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Alycia Vales
7. Jahrgang / Gryffindor
Beiträge: 363 | Punkte: 516 | Zuletzt Online: 27.08.2026
Geburtsdatum
2. Juli 2001
Registriert am:
02.06.2020
Beschreibung


Name:
Alycia Athena Vales (Obwohl sie nichts gegen ihren Namen hat, so findet sie es manchmal etwas doof, dass ihre Vornamen denselben Anfangsbuchstaben haben)
Alter:
17 Jahre
Geburtstag:
14. Juli 1978
Avatar:
AnnaSohia Robb
Aussehen:
Alycia hat ein schmales und feminines Gesicht mit hellblauen Augen, welche immer ein abenteuerlustiges und lebensfrohes Glitzern haben. Geziert werden diese von einem tiefschwarzen Wimpernkranz mit langen und dichten Wimpern. Auch wirken ihre Augen sehr offenherzig und voller Energie.
Alycias Haar ist von einem hellen und glänzenden Blond durchzogen und üblicherweise trägt es Alycia schulterlang, aber wofür gibt es schließlich Zauberei? So trägt sie es mal länger und mal kürzer, je nachdem, worauf sie gerade Lust hat.
Sie hat einen schlanken und athletischen Körperbau, welcher auch sehr feminin wirkt mit langen, schlanken Beinen, einer schmalen Taille und Schultern und den richtigen Kurven. Ihre Haut ist von einem sehr gesunden Teint und ihre Größe beträgt 1,71 m, allerdings wirkt Alycia aufgrund ihrer langen Beine noch ein gutes Stück größer, als sie tatsächlich ist.
Charakter:
Alycia besitzt bereits die Ausstrahlung eines offenherzigen und lebensfrohen Menschen. Sie ist eigentlich immer gut gelaunt und ihre Lippen werden fast immer von einem breiten Lächeln geziert. Sie lässt sich nur selten die gute Laune vermiesen und ihre gute Laune überträgt sich auch oft auf ihre Mitmenschen, denn in Alycias Nähe muss man sich schon fast wohl fühlen. Sie scheint vor Freude und guter Laune geradezu überzusprudeln. Zudem ist sie ein richtiges Energiebündel und scheint Energie im Überfluss zu besitzen. Und irgendwie muss diese Energie dann auch wieder raus, weshalb Alycia unter anderem auch immer so voller Freude und Tatendrang ist. Langeweile ist bei ihr ein absolutes No-Go und sie freut sich immer, wenn etwas Spannendes passiert. Sie ist sehr abenteuerlustig und die magische Welt bietet so vieles, was man entdecken kann. Als Muggelstämmige ist Alycia noch mal ein Vielfaches von dieser magischen Welt begeisterter als andere vielleicht, was wohl auch daran liegt, dass sie ihr Leben bisher ganz ohne Magie verbracht hat und nun so begeistert davon ist, dass sie auch Teil davon sein kann. Deswegen freut sie sich jeden Tag nach dem Aufwachen einen weiteren Tag voller Magie zu erleben. Alycia zeigt ihre Freude und Begeisterung auch gerne, sie macht keinen Hehl daraus, diese zu verstecken. Vielleicht auch einer der Gründe, weshalb sie so natürlich und auch authentisch wirkt, denn sie versucht nicht, jemand anderes zu sein. Sie weiß, dass es Leute an ihrer Schule gibt, die sie aufgrund ihrer Herkunft nicht akzeptieren, doch sie steht zu ihrer Herkunft und verbirgt diese auch nicht. Allerdings ist Alycia auch manchmal etwas naiv, denn obwohl sie weiß, dass es Leute gibt, die sie nicht mögen, so hat es manchmal den Anschein, als würde sie dies vergessen. Es ist ihr schon einige Male passiert, dass manche Slytherins ihr Toleranz vorgespielt haben, nur um sich dann am Ende über Alycias Naivität lustig zu machen, da das Mädchen wirklich daran geglaubt hat. Sie ist einfach sehr gutherzig und glaubt an das Gute in den Menschen, aber wenn man denkt, dass man sich so einfach über Alycia lustig machen kann, hat man sich getäuscht. Tatsächlich besitzt das Mädchen ein ziemlich freches Mundwerk und kann ganz einfach zurückfeuern. Zwar erscheint Alycia meist wie der Sonnenschein und mag auch manchmal etwas naiv wirken, aber sie kann eine sehr scharfe Zunge haben, denn so einfach mir nichts, dir nichts lässt sich Alycia nicht herabwürdigen. Sie ist zwar um ein freundliches Miteinander bemüht, aber das heißt nicht, dass das Mädchen auch mal etwas provokant sein kann. Wenn man es sich mit ihr also nicht verscherzen möchte, sollte man sie nicht verärgern. Doch ansonsten ist sie ein sehr umgänglicher und angenehmer Zeitgenosse, mit dem man super Spaß haben und lachen kann. Sie ist in der Regel für jeden Spaß zu haben und scheut sich auch nicht davor, mal die Regeln etwas zu missachten. Sie ist nicht umsonst in Gryffindor gelandet. „Mut zum Risiko“ war schon immer ein Motto, welches Alycia sehr gut gefallen hat. Etwas Risiko gab dem Leben nunmal die nötige Würze und in einer Welt voller Magie war Alycia ganz erpicht darauf herauszufinden, was überhaupt alles möglich war. Denn sie sah auch schon immer die Redewendung „Regeln sind da, um gebrochen zu werden“ als einen sehr guten Begleiter in ihrem Leben an, wenn es darum geht, etwas Spaß zu haben. Sie weiß zwar, wo eine gewisse Grenze ist, ist aber interessiert, wie weit sie diese Grenze ausreizen kann. Mutig ist Alycia auf alle Fälle, denn sie macht vor fast keiner Herausforderung einen Rückzieher und hatte noch nie Probleme für Schwächere einzustehen. Sie hat keine Angst davor, sich Stärkeren entgegenzustellen, wenn sie findet, dass deren Verhalten falsch ist. Sie ist selbstbewusst und hat Vertrauen in ihre eigenen Fähigkeiten, aber auch in ihre Freunde. Diesen schenkt sie ihr unerschütterliches Vertrauen und würde einem Freund nie in den Rücken fallen, denn ihre Liebsten sind ihr sehr wichtig. Wie bereits gesagt, glaubt sie prinzipiell an das Gute in Menschen und neigt deswegen dazu, anderen Leuten schnell ihr Vertrauen zu schenken, doch vertritt Alycia die Meinung, dass man nur herausfinden kann, ob man jemanden vertrauen kann, wenn man demjenigen auch vertraut. Sie wird zwar nicht gerne hintergangen, aber gibt den Menschen auch eine Chance. Und auch eine zweite Chance, wenn es sein muss. Doch danach ist für Alycia in der Regel dann Schluss. Sie ist kein kleines Mädchen mehr, welches keine Ahnung vom Leben hat, und kann auch mal härter durchgreifen, wenn es sein muss. Nichts desto trotz ist Alycia super freundlich und hat auch einen tollen Sinn für Humor. Sie lacht gerne und viel, was einfach für ihre Frohnatur spricht. Spaß sieht sie als einen sehr wichtigen Bestandteil ihres Lebens dar und sie findet es toll, wenn sie Leute zum Lachen bringen kann. Deswegen kann Alycia auch mal über sich selbst lachen. Auf unerwartete Situationen kann sie schnell reagieren und obwohl man es ihr nicht gleich ansehen mag, so kann sie ziemlich gut lügen. Vielleicht nicht die beste Eigenschaft, aber nützlich durchaus, doch lügt sie nicht die halbe Welt grundlos an, sondern nur, wenn es wirklich nötig ist. Das schlechte Gewissen fällt dabei eher wenig, wenn sie damit einem Freund helfen kann. So ernst nimmt es Alycia mit Regeln nunmal nicht. Mit der Schule auch nicht unbedingt. Sie hält sich zwar gut im durchschnittlichen Mittelfeld, sticht also nicht besonders hervor, aber das genügt ihr auch. Für die Erreichung ihrer Ziele kann Alycia einen unglaublichen Ehrgeiz an den Tag legen und kämpft sich dann auch durch die mühsamste und langweiligste Arbeit. Vor allem, wenn sie sich dazu entschließen sollte, Heilerin im St. Mungo zu werden, braucht sie mitunter die besten Noten. Sie ist noch nicht ganz sicher, aber sie macht sich auch nicht allzu viele Gedanken darüber, wenn sie ehrlich ist. Zwar denkt sie schon über ihre Zukunft nach, aber entscheidet dann lieber nach Herz und Bauchgefühl, anstatt nur nach ihrem Kopf. Sie gehört zu der Sorte Mensch, die instinktiv und spontan handeln. Große Pläne zu machen war noch nie wirklich ihr Ding und sie wird wohl auch nicht so schnell damit anfangen. Doch dafür besitzt sie eine ausgeprägte Anpassungsfähigkeit und einem guten Instinkt zur Spontanitäet sowie Improvisation.


Blutstatus:
Muggelstämmig
Familie:
Robert Vales (45) → Vater (am Leben)
Miriam Vales (39) → Mutter (am Leben)
Teresa Vales (19) → große Schwester (am Leben)

Alycias Eltern arbeiten beide in der Gemeinde, in welcher sie leben. Ihre Mutter ist in der Verwaltung tätig, während ihr Vater Öffentlichkeitsarbeit macht und sich unter anderem um die Gemeindezeitung kümmert. Alycias Schwester studiert gegenwärtig Mode in London.

Haustier:
Sie bekam von ihrer Mutter einen Sperlingskauz geschenkt, welcher von ihrer Mutter den Namen Perikles trägt, aber Alycia nennt ihn einfach nur Peri

Hobbies:
Am liebsten streift Alycia ja durch die Schule, auf der Suche nach Neuem, Spannendem und vielleicht Abenteuern. Sie ist halt sehr neugierig und Hogwarts ist so riesig, da gibt es so viel zu entdecken. Ansonsten schaut sie sich immer gerne die Quidditchspiele an, da sie diesen Sport wahnsinnig toll findet und sich oft vorstellt, wie es wäre, mal selbst zu spielen. Arbeit mit der Feder gefällt ihr aber auch gut, weshalb Alycia oft irgendwo sitzt und zeichnet oder irgendetwas schreibt.
Berufswunsch:
Sie ist hin- und hergerissen zwischen einer Ausbildung zur Heilerin im St. Mungo oder einer Arbeit als Journalistin beim Tagespropheten


Zauberstab:
Alycias Zauberstab ist aus Weidenholz gefertigt mit einem Kern aus Einhornschweifhaaren und einer Länge von 10,5 Zoll. Wie viele andere Erstklässler auch, hat sich auch Alycia ihren Zauberstab bei Ollivander's gekauft.
Patronus:
Alycias Patronus nimmt die Form eines Delfines an
Irrwicht:
Für Zauberer ungewöhnlich hat Alycias Irrwicht die Form eines Flugzeuges, da sie eine schlimme Flugangst hat und Flüge für sie das Schlimmste sind.

Haus:
Gryffindor
Jahrgang:
7. Jahr
Posten / Beruf:
Eine ganz normale Schülerin auf Hogwarts
Quidditch:
Sie findet Quidditch zwar richtig toll, kann es allerdings leider selbst nicht spielen, da sie seit ihrer Kindheit an Flugangst leidet. Wenn ihre Eltern mit ihr in den Urlaub geflogen sind, war es für diese nie ein Spaß.

Lieblingsfach:
Wahrsagen und Zauberkunst. Zwar findet sie Geschichte der Zauberei überaus interessant, da sie muggelstämmig ist, aber dieses Fach ist leider ziemlich einschläfernd (Hat in der dritten Klasse noch die Fächer Wahrsagen, Pflege magischer Geschöpfe und Alte Runen gewählt)
Hassfach:
Die Besenflugstunden in der ersten Klasse fand Alyica nicht sonderlich berauschend wegen ihrer Flugangst, ansonsten hat sie kein wirkliches Hassfach, es sei denn man zählt den einschläfernden Effekt von Geschichte der Zauberei dazu
Freunde auf Hogwarts:
Sie versteht ziemlich gut mit den Gryffindors aus ihrem Jahrgang und auch mit einigen gleichaltrigen Hufflpuffs und Ravenclaws
Feinde auf Hogwarts:
Im Grunde genommen alle Slytherins, da sie von diesen verachtet wird, weil sie von Muggeln abstammt



Wichtige Ereignisse der Vergangenheit: Alycia ist in eine Familie von Muggeln hineingeboren und hatte bis zu ihrem elften Geburtstag keinerlei Ahnung von Hogwarts oder der magischen Welt. Bis zu diesem Tag lebte sie ein ganz normales Leben mit ihrer Familie. Nun, relativ normal, denn es passierten oft merkwürdige Dinge in Alycias Nähe. Natürlich machten sich ihre Eltern Sorgen darüber, aber sie fanden dafür keine Erklärung, also schoben sie es darauf, dass Alycia entweder ein unglaublicher Tollpatsch war oder einfach unglaubliches Pech hatte, eins von beidem. Bei ihrer älteren Schwester zeigte sich allerdings keines dieser Anzeichen. So besuchte Alycia ganz normal eine Schule für Muggel und hatte Muggelfreunde. An ihrem elften Geburtstag kam dann der Brief, der ihr Leben veränderte. Es war für die ganze Familie eine Überraschung und auch ein leichter Schock zu hören, dass eine ihrer Töchter eine Hexe war und auf eine Schule gehen sollte, die diese Magie unterrichtete. Es klang für diese sehr surreal, zumal Terese, die ältere Tochter, keinerlei magische Fähigkeiten aufzeigte. Für Alycia tat sich da eine sehr schwere Entscheidung auf, da sie nur ungern ihre Familie verlassen wollte, doch andererseits wollte sie auch unbedingt auf diese Schule. Erst ein Gespräch mit ihrer Schwester half Alycia weiter. All die Jahre war es nämlich immer so, dass Terese sozusagen das Vorzeigekind der Familie war. Zwar wurde Alycia keineswegs benachteiligt, doch schien Teresa alles so gut machen zu können, dass Alycia nur schwer hinterherkam. Aber die Aufdeckung Alycias Zauberkräfte war etwas, was Teresa nicht konnte und sie wollte, dass ihre kleine Schwester auf diese Schule für Magie ging. Das festigte das Band der Schwestern ein Vielfaches und so trat Alycia ihre folgenden Schuljahre auf Hogwarts und in der magischen Welt an. Auf Hogwarts wurde sie dem Hause Gryffindor zugeteilt und lernte dort viele Freunde kennen, doch lernte sie auch, dass es Leute gab, die nichts davon hielten, dass Alycia aus einer Familie kam, die keine Zauberer waren. Das hatte natürlich einen gewissen Einfluss auf das Mädchen, doch wollte sie sich von diesen Leuten nicht heruntermachen lassen. Sie verbrachte wundervolle Jahre auf Hogwarts und kam in den Ferien immer wieder zu ihrer Familie zurück, um ihnen von Hogwarts vorzuschwärmen.
Geschlecht
weiblich
    • Alycia Vales hat einen neuen Beitrag "Straßen von Hogsmeade" geschrieben. 27.08.2026

      Etwas nachdenklich legte ich den Kopf schief. "Bis auf das eine Mal beim Turnier hatte ich mit ihr nicht viel zu tun, ich kenne sie also hauptsächlich aus euren Erzählungen. Und dabei klingt es schon immer so, als ob sie voll darauf aus wäre, dass die Regeln auf Biegen und Brechen eingehalten werden. Dann muss sie wohl einen sehr guten Grund gehabt haben, dass sie hierbei mitmachen will." Emily hatte auf mich eigentlich nicht wie jemand gewirkt, der anderen mutwillig etwas Böses wollte. Vielleicht war ich in diesem Sinne auch einfach zu gutgläubig, aber Emily wirkte einfach nicht wie ein schlechter Mensch. "Wie zuvorkommend, der Herr!", entgegnete ich und griff nach Georges Arm, um mich bei ihm einzuhaken. Für eine Sekunde war ich unsicher gewesen, was ich tun sollte, aber da es seltsam gewesen wäre, hätte ich mich plötzlich zurückgehalten, war ich also darauf eingegangen. Wobei mein Griff recht vorsichtig wirkte.

      (Alycia -> Drei Besen)

    • Alycia Vales hat einen neuen Beitrag "Straßen von Hogsmeade" geschrieben. 07.08.2026

      Ich lachte bei Georges Worten auf. "Dem Ministerium und vor allem Umbridge!", fügte ich noch hinzu. Mir war klar, dass auch George sich bewusst war, dass es um hier mehr ging, aber so wie sich das Ministerium verhielt, gehörte ihm schon eine Lektion erteilt. Und wenn es eine Gruppe rebellischer Schüler tun musste! "Ach die?", meinte ich etwas verwundert, denn ich hatte schon von den Zwillingen gehört, dass diese Emily die zwei irgendwie auf dem Kieker zu haben schien. Aber dass sie bei so etwas auch noch mitmachte. "Sie war ja nicht die einzige Vertrauensschülerin, die hier war. Aber offenbar liegt ihr auch etwas daran, etwas zu unternehmen." Wobei ich mich auch fragte, was Fred dann von ihr wollte. Aber da sich George dazu nicht weiter äußerte, ließ ich es auch so stehen. "Klar, gerne. Dann auf auf ins Drei Besen!", ordnete ich in meiner besten Kapitänsimitation an und lachte herzhaft auf. Vielleicht tat ich das auch nur, um damit zu überspielen, dass mich Georges Lächeln beinahe aus dem Konzept gebracht hatte. Aber wie konnte einem das Herz nicht höher schlagen, wenn er einen so anlächelte? Das war fies.

    • Alycia Vales hat einen neuen Beitrag "Straßen von Hogsmeade" geschrieben. 07.08.2026

      5. Oktober 1995 - Nach dem Treffen im Eberkopf


      "Das ist alles so aufregend!", sagte ich zu George nachdem wir mit den anderen aus dem Eberkopf raus waren. Gemeinsam mit den Zwillingen war ich heute zum Eberkopf gegangen, nachdem mir George von dem Treffen, welches dort stattfinden sollte, erzählt hatte. Und ich hatte nicht zweimal überlegen müssen, dorthin mitzukommen. Deshalb hatte ich meinen Namen auch nach den Zwillingen auf die Liste gesetzt. Ich hatte keine Angst vor Umbridge, aber ich hatte Angst davor, was passieren könnte, wenn ich nicht wusste, wie ich mich selbstverteidigen konnte. Ich konnte mir nicht vorstellen, was für Zeiten uns erwarteten, aber ich wollte darauf vorbereitet sein. "Haben wir Fred verloren?", fiel mir dann auf und ich sah mich suchend um, konnte aber den anderen Rotschopf nicht entdecken.

    • Alycia Vales hat einen neuen Beitrag "Korridore im 5. bis 7. Obergeschoss" geschrieben. 19.12.2025

      Abwehrend hob ich die Hände, aber immer noch mit einem sanften Lächeln. „Alles klar. Dann danke dafür“, meinte ich also, denn George wirkte dabei schon leicht empört. Bei seinen folgenden Worte schüttelte ich amüsiert den Kopf. „Du könntest mir aber auch ein bisschen mehr vertrauen, dass ich schon auf mich achte“, sagte ich daraufhin, auch wenn ich mir bewusst war, dass George es natürlich nur gut meinte. Aber ich konnte trotzdem sehr gut auf mich alleine aufpassen. Obwohl ich es auch sehr süß fand, wie sehr sich George um mich zu sorgen schien, wodurch es mir schwer fiel, nicht mehr als nötig hinein zu interpretieren. “Wunderbar!“ Mir fiel zwar auf, dass George mir den Arm auf meiner linken Seite anbot, aber ich sagte nichts dazu, sondern nahm ihn lediglich mit einem dankenden Lächeln an.

      (Alycia -> Große Halle, Gryffindor-Tisch)

    • Alycia Vales hat einen neuen Beitrag "Korridore im 5. bis 7. Obergeschoss" geschrieben. 15.12.2025

      "Wenn es soweit sein sollte, bin ich froh, dass ich euch als Experten dafür kenne", entgegnete ich mit einem dankbaren Lächeln, auch wenn ich mir bisher noch keine Gedanken darüber gemacht hatte. Da waren mir die Zwillinge einige Schritte voraus, sie wussten schon genau, wie es bei ihnen nach der Schule aussehen würden. George hatte mich über ihre Pläne schon aufgeklärt und dafür hatten die beiden wirklich meinen Respekt. "Tut mir leid, ehrlich. Ich wollte nicht, dass du dir Sorgen machst." Ganz im Gegenteil sogar, aber irgendwie führte das dazu, dass sich derjenige dann doch Sorgen machte. Für seine Fürsorge war ich George dennoch dankbar, und das war eines der Dinge, die ich an George so mochte. "Kommt nicht wieder hervor", versprach ich ihm also, ich war sowieso nicht sehr gut darin, solche Dinge zu verbergen. "Also, wie sieht's jetzt mit Abendessen aus?"

    • Alycia Vales hat einen neuen Beitrag "Korridore im 5. bis 7. Obergeschoss" geschrieben. 12.12.2025

      "Sehe ich auch so, aber es gibt ja zum Glück noch einiges anderes und bis zu unserem Abschluss ist es noch fast ein Jahr", meinte ich in meiner gewohnten optimistischen Haltung. Und da ich nicht mehr so viel Zeit für Zaubertränke aufwenden musste, konnte ich diese bald für Bewerbungen nutzen. So ganz waren Georges Sorgen allerdings noch nicht verschwunden, aber gegen seine Forderung hatte ich auch nichts einzuwenden. "Ist okay. Sollte es schlimmer werden, gehe ich in den Krankenflügel. Versprochen!", sagte ich zu ihm. Sollte es tatsächlich schlimmer werden, würde mir sowieso nichts anderes übrig bleiben, aber eigentlich sollte nichts fehlen. Der Heilzauber sollte seine Arbeit getan haben. "So gewissenhaft und besorgt sieht man dich wirklich selten, aber danke, dass du dir Sorgen machst."

    • Alycia Vales hat einen neuen Beitrag "Korridore im 5. bis 7. Obergeschoss" geschrieben. 12.12.2025

      Das schien George zu überzeugen und damit dürfte sich das auch erledigt haben. "Sie würden sich sonst echt nur zu viele Sorgen machen und das muss wirklich nicht sein", meinte ich noch abschließend. Natürlich war es nicht schön, meinen Eltern etwas zu verschweigen, aber in diesem Fall wäre es wohl wirklich besser. Ich zeigte George ein breites Lächeln, als er so überzeugt davon sprach, dass aus mir eine tolle Journalistin werden würde. "Danke! Ich war ja auch schon Teil der Schülerzeitung und das hat wirklich Spaß gemacht. Wobei ich noch nicht sicher bin, ob ich zu einem großen Verlag wie dem Tagespropheten möchte oder eher zu einem kleineren. Bewerbe werde ich mich auf jeden Fall bei verschiedenen, aber der Tagesprophet hat sich in letzter Zeit sehr umsympathisch gemacht und ich weiß nicht, ob ich zu so einem Verlag auch will." Es gab noch genügend andere Verlage in der magischen Welt und auch wenn der Tagesprophet sicherlich zu den größten gehörte, fühlte es sich beinahe so an, als würde ich Dumbledore und insbesondere Harry hintergehen, würde ich für diesen plötzlich das arbeiten anfangen.

    • Alycia Vales hat einen neuen Beitrag "Korridore im 5. bis 7. Obergeschoss" geschrieben. 12.12.2025

      Diese Frage musste ja kommen... Ich stieß ein Seufzen aus, bevor ich antwortete. "George, meine Eltern sind Muggel, das ist nochmal eine ganz andere Geschichte. Es war schon nicht schön genug, ihnen zu erzählen, was beim Turnier passiert ist. Sie unterstützen mich zwar immer in dem, was ich tue, aber meine ganze Familie hat mich damals dazu ermutigt, nach Hogwarts zu gehen. Was meinst du, wie sie reagieren werden, wenn ich ihnen das jetzt auch noch erzähle?" Das konnte ich meiner Familie wirklich nicht antun, auch wenn sie mich sicherlich zu nichts zwingen würden. Aber es war schon erschütternd genug gewesen, dass ein Mitschüler bei einem lebensgefährlichen Turnier von dem dunkelsten Zauberer jemals ermordet wurde und dieser dann auch noch zurückgekehrt sein soll. Es trifft sie der Schlag, wenn ich ihnen erzähle, dass eine Lehrerin mir meine Hand aufschneidet! Bei Georges Worten lächelte ich schon wieder zuversichtlich. "Ja, da hast du Recht. Ich bin sowieso immer dafür, die guten Dinge im Leben zu sehen und notfalls dafür zu kämpfen!", stimmte ich ihm entschlossen zu. Ich ließ George meine Hand dann zu Ende inspizieren und sah dann recht zufrieden aus, als George nichts auszusetzen hatte. "Nicht mehr wirklich, nein. Ich habe dir doch letztes Jahr schon erzählt, dass ich mir in Zaubertränke so schwer tue und ich schaffe es nicht, das Niveau in alle dafür benötigten Fächer zu halten. Zumindest nicht, wenn ich nicht bereit bin, meine gesamte Freizeit dafür zu opfern und ganz ehrlich... Ich weiß wirklich nicht, ob es mir das auch wert ist. Ich habe auch schon mit McGonagall darüber gesprochen. Ich habe ja auch lange hin und her überlegt, ob ich Heilerin oder doch nicht lieber Journalistin werden wollte. Und vielleicht ist das ja das Zeichen, dass ich Journalistin werden sollte", erzählte ich George und wirkte dabei sehr gelassen. Ich habe mir dazu meine Gedanken gemacht und konnte nicht behaupten, dass ich allzu traurig darüber wäre. Tatsächlich geht es mir sehr viel besser, wenn ich daran denke, nicht mehr auf Biegen und Brechen den Notendurchschnitt halten zu müssen.

    • Alycia Vales hat einen neuen Beitrag "Korridore im 5. bis 7. Obergeschoss" geschrieben. 12.12.2025

      Das stimmte allerdings, vielleicht konnte das wirklich etwas helfen. Ich meinte, mich zwar zu erinnern, dass ihr Vater nicht sehr einflussreich im Ministerium war, aber so gut kannte ich mich dann damit auch nicht aus. "Alles klar, dann schreib ihm", zeigte ich mich einverstanden, immerhin wollte mir George auch nur helfen und ich war froh, wenn wir etwas gegen Umbridge unternehmen konnten und wenn es nur das war. "Da könnte er sich bestimmt mit meinem zusammentun", meinte ich, aber so lieb ich meine Familie hatte, davon würde ich ihnen bestimmt nicht erzählen. Zumal sie wirklich nichts ausrichten konnten. "Weißt du, damals, als ich von Hogwarts und der magischen Welt erfahren habe, war das echt wie ein Traum und Zauberei war eines der wunderbarsten Dinge für mich. Im Laufe der Jahre habe ich allerdings gelernt, dass sie nicht immer nur wunderbar ist. Vor allem, wenn die Falschen sie benutzen." Das war schon niederschmetternd, aber so war es eben mit vielen Dingen, wenn die falschen Leute sie nutzen konnten. Magie war nach wie vor wunderbar, aber ich hatte gelernt, dass es auch Schattenseiten gab. "Ich wollte mal Heilerin werden, da kenne ich mich dann wohl ein bisschen aus wie du", sagte ich, hielt ihm aber trotzdem meine Hand hin, die nun wieder geheilt war.

    • Alycia Vales hat einen neuen Beitrag "Korridore im 5. bis 7. Obergeschoss" geschrieben. 12.12.2025

      Ich könnte mich selbst ärgern, dass bei Georges Beharrlichkeit mein Herz einen kleinen Hüpfer tat, obwohl es ja eigentlich nichts so Besonderes war. Mein Herz schien das allerdings zu sehen. Aber im Moment konnte ich mich damit sowieso nicht beschäftigen, denn angespannt wartete ich auf die Reaktion Georges, als ich ihm meine Hand zeigte. Eine unangenehme Stille breitete sich zwischen uns aus und das beunruhigte mich wesentlich mehr, als wenn sich George lautstark aufgeregt hätte. Es kam mir unendlich lange vor, bis George endlich wieder das Wort ergriff und mit dem, was er sagte, hatte ich nun so gar nicht gerechnet. Weshalb ich entsprechen verwundert dreinsah, bis ich mich wieder fing. "Ich weiß ja, dass dein Vater im Ministerium arbeitet, aber denkst du wirklich, er kann was gegen Umbridge unternehmen?", warf ich ein. Ich wollte es George sicherlich nicht rausreden, ein Versuch schadete bestimmt nicht und vielleicht konnte uns sein Vater ja tatsächlich helfen. Ich weigerte mich allerdings in den Krankenflügel zu gehen, das war nun echt nicht nötig. "Ach nein, das braucht es nicht. Die Blutung hat schon aufgehört und ich hoffe, ein Heilzauber richtet das wieder. Aber wenn nicht, dann können wir in den Krankenflügel gehen, okay?", machte ich George den Gegenvorschlag, während ich meinen Zauberstab in die Hand nahm und die Spitze auf meinen Handrücken richtete. Ich atmete einmal durch, konzentrierte mich und sprach dann die magische Formel, woraufhin die Einschnitte begannen, sich wieder zu schließen.

    • Alycia Vales hat einen neuen Beitrag "Korridore im 5. bis 7. Obergeschoss" geschrieben. 12.12.2025

      "Wenn du wirklich ein Frosch wärst, wäre das ja fast wie im Froschkönig", meinte ich mit einem weiteren Auflachen, als ich mich an dieses Märchen erinnerte. Ich nickte noch einmal, als George auch wieder bewusst wurde, dass Hagrid nicht da war, wobei das Thema rasch vergessen war, als es zu meiner Hand kam. "Mach dir nicht so viele Sorgen, darum wollte ich mich gerade eben noch kümmern. Ein kleiner Heilzauber und es ist wieder in Ordnung", wich ich der eigentlichen Frage aus, aber natürlich ließ George nicht so einfach locker. Ich würde es wohl auch nicht tun, wenn es um ihn oder einen meiner anderen Freunde ging. Ich zögerte also noch einen langen Moment, ehe ich nachgab, denn auch ich würde wissen wollen, was los war und es gab eigentlich keinen guten Grund, warum ich es vor George verbergen sollte. Selbst wenn ich seine Reaktion eigentlich nicht sehen wollte. "Ich sagte doch, diese Frau ist schrecklich. Wobei schrecklich schon kein Ausdruck mehr ist. Sie ist der Teufel in Person", meinte ich mit schwacher Stimme, als ich George meine verletzte Hand zeigte.

    • Alycia Vales hat einen neuen Beitrag "Korridore im 5. bis 7. Obergeschoss" geschrieben. 10.12.2025

      "Du beim Froschchor? Das würde ich ja wirklich gerne sehen", kicherte ich und hatte an dieser Vorstellung eindeutig meinen Spaß. Bei Georges Vorplan für einen Racheplan gegen Umbridge schmunzelte ich etwas. "Damit hätte sie auf jeden Fall zu tun. Aber damit müssten wir wohl auch warten, bis Hagrid wieder hier ist...", meinte ich dazu, denn aufgrund der aktuellen Vertretung scheint Hagrid ja nicht hier zu sein, um selbst unterrichten zu können. Ich fragte mich natürlich schon, wo er abgeblieben war und hoffte, dass es ihm gut ging. Nachdem George meine Hand los ließ, hielt ich sie mit der anderen so fest, dass George meinen Handrücken nicht sehen konnte. "Nein nein, hast du nicht! Ich... Hab mich nur geschnitten und deshalb brennt das ziemlich", erklärte ich, was per se keine Lüge war, aber es fiel mir trotzdem schwer, George dabei direkt anzusehen.

    • Alycia Vales hat einen neuen Beitrag "Korridore im 5. bis 7. Obergeschoss" geschrieben. 09.12.2025

      Ich grinste amüsiert über Georges Erklärung oder besser gesagt dem Unterton in seiner Stimme dabei. "Das ist ja wohl das Mindeste, ich freu mich schon drauf", meinte ich dann auf seinen Vorschlag hin, wobei ich da schon nicht mehr ernst bleiben konnte, sondern das Lachen angefangen hatte. "Gleich und gleich gesellt sich ja bekanntlich gerne", fügte ich mit düsterem Blick hinzu. "Diese Frau ist wirklich schrecklich. Und sie vermittelt dir deutlich, was sie von einem hält..." Ich war es gewohnt, dass ich wegen meiner Muggelherkunft verachtet wurde, deshalb konnte ich darüber gut hinwegsehen, was aber nicht hieß, dass ich es einfach so hinnahm, dass das gang und gäbe war. "Keine schlechte Idee, davor muss ich nur noch was erledigen", meinte ich etwas ausweichend und wollte dabei meine verletzte Hand hinter meinen Rücken schieben, aber genau nach dieser griff George nun und wollte mich mit sich ziehen, wogegen ich in der Regel nichts einzuwenden hatte, aber jetzt gerade... War das ungut. "George, warte... Au, nicht so schnell... Au, nicht... Diese Hand", protestierte ich und versuchte, ihm meine Hand wieder zu entziehen.

    • Alycia Vales hat einen neuen Beitrag "Korridore im 5. bis 7. Obergeschoss" geschrieben. 08.12.2025

      Ich war so auf meine Schimpftiraden und meine verwundete Hand fixiert, dass ich George erst bemerkte, als ich seine Stimme hörte. Was mich gehörig zusammenzucken und einen erschrockenen Laut ausstießen ließ. "George, du kannst dich doch nicht so an mich anschleichen!", tadelte ich ihn, aber einem humorvollen Unterton. Nebenbei versuchte ich schnell, aber unauffällig den Ärmel meines Umhang über meinen Handrücken fallen zu lassen. "Klar, von so einer ollen Sumpfhexe lass ich mich doch nicht unterkriegen. Aber leiden kann ich die Frau trotzdem nicht. Wobei das offenbar auf Gegenseitigkeit beruht...!"

    • Alycia Vales hat einen neuen Beitrag "Korridore im 5. bis 7. Obergeschoss" geschrieben. 07.12.2025

      "Miese, hässliche, alte Hexe...!", schimpfte ich, während ich auf dem Rückweg zu unserem Gemeinschaftsraum war und dabei war, meine blutige Hand mit einem Taschentuch abzutupfen. Gerade war ich bei Umbrigde nachsitzen gewesen, aber nichts hätte mich auf das vorbereiten können, was da passiert ist. "Was ist das bloß für ein Teufelswerkzeug?", jammerte ich und dachte daran zurück, wie ich die Feder in die Hand genommen hatte, die mir Umbridge hingelegt hatte - ohne Tinte, sie meinte, ich bräuchte keine - und damit dann zu schreiben begonnen hatte. "Welcher Mensch tut denn sowas?" Ich betrachtete meine blutige Hand, die inzwischen nicht mehr so schlimm blutete wie als ich Umbridges Büro nach einer Stunde wieder verlassen durfte, aber die Spuren waren noch deutlich zu erkennen. Ein kleiner Heilzauber sollte das richten, aber das wollte ich an einem ruhigen Ort machen, denn sehen sollte das trotzdem keiner.

    • Alycia Vales hat einen neuen Beitrag "Gryffindortisch" geschrieben. 07.12.2025

      Timeskip zum 04.09.1995


      Meine Laune auf den heutigen Tag hielt sich ausnahmsweise einmal in Grenzen, wobei ich daran selbst schuld hatte. In einer unserer ersten Stunden Verteidigung gegen die dunklen Künste dieses Jahres hatte ich unserer neuen Lehrerin widersprochen und mir dadurch Nachsitzen für heute Nachmittag eingehandelt. Ich hatte es seltsam gefunden, dass wir keine praktische Verteidigungsmagie erlernen sollten und sie hatte ja auch durch die Blume hinweg gesagt, dass all die Gerüchte um die Rückkehr von Du-weißt-schon-wem nicht wahr sein sollten. Ich hatte es mir die erste Stunde angehört, aber in der zweiten Stunde es nicht mehr ausgehalten und etwas gesagt. Und dann meinen Mund nicht gehalten. Ich durfte also nicht meckern, aber auf die Stunde mit dieser Frau freute ich mich trotzdem nicht.

      (Aly -> Korridore im 5. bis 7. Obergeschoss)

    • Alycia Vales hat einen neuen Beitrag "Dumbledores Armee - Anmeldung" geschrieben. 02.10.2025

      Da es noch nicht genug Gryffindors gibt, möchte auch die liebe Alycia der DA beitraten. Aly ist gut mit den Weasley-Zwillingen befreundet und erfährt von diesen von der DA. Sie hält zu Harry und ebenso zu Dumbledore und findet es zudem schrecklich, welche Lügen der Tagesprophet über den Sommer hinweg über die beiden verbreitet hat. Sie kann Umbridge auch nicht leiden und hält nichts davon, dass es keinen praktischen Verteidigungsunterricht gibt. Deshalb ist die auf jeden Fall bei der DA dabei!

    • Alycia Vales hat einen neuen Beitrag "Bestandene ZAGs" geschrieben. 03.09.2024

      Name: Alycia Vales
       
      Astronomie: Annehmbar
      Geschichte der Zauberei: Mies
      Kräuterkunde: Annehmbar
      Verteidigung gegen die Dunklen Künste: Erwartungen Übertroffen
      Verwandlung: Erwartungen Übertroffen
      Zauberkunst: Ohnegleichen
      Zaubertränke: Ohnegleichen
       

      Alte Runen: Erwartungen Übertroffen
      Arithmantik: //
      Muggelkunde: //
      Pflege Magischer Geschöpfe: Annehmbar
      Wahrsagen: Erwartungen Übertroffen
       

      Fächer, die ab dem 6. Jahr weiter belegt wurden:
      > Kräuterkunde
      > Verteidigung gegen die dunklen Künste
      > Verwandlung
      > Zauberkunst
      > Zaubertränke (wird nach dem 6. Jahr allerdings wieder abgewählt)
      > Pflege Magischer Geschöpfe
      > Wahrsagen
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    • Alycia Vales hat einen neuen Beitrag "Gryffindor Gemeinschaftsraum" geschrieben. 28.08.2024

      „Trotzdem danke“, sagte ich noch einmal mit einem leichten Lächeln, was zwar vergleichsweise schwach ausfiel, aber ehrlich war. George wünschte mir dann ebenfalls eine gute Nacht, aber ging nicht gleich in den Schlafsaal hinauf und so schienen wir beide ziemlich unentschlossen herumzustehen. Ich hatte das Gefühl, als ob George noch etwas hätte, aber dann umarmte er mich und ging dann die Treppen zu den Schlafsälen hinauf, von denen er mich noch zuwinkte. Ich war leicht überrumpelt, aber schaffte es dennoch, ebenfalls meine Hand zu heben, bevor er verschwand. Einen kurzen Moment blieb ich noch an Ort und Stelle stehen und sah zu den Treppen, die George eben hinaufverschwunden war, ehe ich mich selbst endlich in Bewegung setzte und in meinen Schlafsaal ging.

      (Alycia -> Schlafsaal der Sechstklässlerinnen)

    • Alycia Vales hat einen neuen Beitrag "Gryffindor Gemeinschaftsraum" geschrieben. 27.08.2024

      „Verstehe“, meinte ich also auf die Worte der Zwillinge hin. Ich kannte Ginny nicht sehr gut, weshalb ich das nur schwer einschätzen konnte, aber wenn die beiden das so sagten, dann würde das wohl schon stimmen. Es war schließlich wirklich kein leichter Abend, für alle von uns. Bei dem Gedanken daran stieß ich ein leises Seufzen aus, die Geschehnisse waren immer noch so schwer zu greifen und ich merkte selbst, wie kraftlos ich mich fühlte. Ich brauchte wirklich etwas Ruhe, wobei ich mir nicht sicher war, ob ich so ruhig schlafen können würde… Fred verabschiedete sich dann schon mal und ich blieb alleine mit George zurück. „Ach was, schon gut. Ich sollte mich viel eher bei dir bedanken für… Vorhin eben“, entgegnete ich George und meinte natürlich damit, wie er mich getröstet hatte. Das wusste ich sehr zu schätzen und hat mir selbst geholfen. „Dann… Gute Nacht, schätze ich…“

Empfänger
Alycia Vales
Betreff:


Text:

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