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Joshua Washington
Ehemaliger Ilvermorny-Schüler / Besitzer des "Dog Fights"
Beiträge: 30 | Punkte: 210 | Zuletzt Online: 13.05.2026
Name
Joshua 'Josh' Washington
Geburtsdatum
8. Januar 1999
Registriert am:
09.07.2024
Beschreibung


Name: Joshua "Josh" Washington

Alter: 29 Jahre

Geburtstag: 30. April 1966

Avatar: Rami Malek

Aussehen: Josh hat kurze schokoladenbraune Haare, einen gebräunten Teint von seiner elterlichen, ursprünglich koptischen Abstammung und durchdringende, grüne Augen. Er hat ein sehr prägnantes Gesicht und sein Körperbau wirkt trainiert, besonders groß ist er mit seinen 175cm allerdings nicht. Allgemein trägt er gerne Pullover und Jeans, aber auch Strickmützen aus Wolle oder ärmellose Pufferjacken. Wenn ihm dafür nicht zu kalt ist, eine wahre Seltenheit, trägt er auch einfache, meist karierte Hemden. Wenn er in seiner Arbeit unterwegs ist, ändert sich das allerdings, dann bevorzugt er besonders dunkle Kleidung, lange Mäntel, und schöne Hemden, tatsächlich alles, womit er Macht und Einschüchterung vermitteln und doch zugleich, wenn notwendig, auch in einer Menge verschwinden kann. Dazu braucht er allerdings gar nicht immer unbedingt seine Kleidung, denn er hat eine sehr markante Narbe im Gesicht, wo ihm ein guter Teil des Fleisches und der Haut seiner linken Wange fehlt, über die er eigentlich nie spricht.

Charakter: Man könnte jemanden wie Josh einst zusammengefasst wohl einfach als nachdenklich, liebevoll und dennoch komplex beschreiben, jedoch ist seine Persönlichkeit nicht einfach festzunageln. Von dem kleinen, lieben Jungen von damals ist allerdings nicht viel übrig geblieben, eher versteckt er sich. In alltäglichen Interaktionen mit den anderen, erwachsenen Hexen und Zauberern gibt er sich meistens zwar eher humorvoll und sprachlich gewandt, immer darauf bedacht nicht zu viel über sich selber zu verraten, allerdings sollte man seine teilweise auch blutrünstige oder aggressive Volatilität nicht unterschätzen. Sein größter Feind ist nämlich noch immer Joshua selbst. Er wäre theoretisch in der Lage, sich trotzdem auch mehr um seine wenigen engen Freunde und Vertrauten zu kümmern, fungierte dort sogar als eine Art brüderliche Figur früher, sorgt jedoch noch immer allgemein gerne dafür, dass alle eine gute Zeit haben. Die Stimmung und Spannung in seinem Club oben zu halten, auch indem er hier und da selten an seinen eigenen Duellen teilnimmt, kommt für ihn als völlig normale zweite Natur. Allerdings neigt er entgegen seiner besten Bemühungen dazu sich zurückzuziehen und teilweise auch ganz abzuschotten, denn Josh versucht zwar, sich mit dem Verschwinden seiner Schwestern abzufinden, hat aber in Wahrheit mit Alpträumen, Halluzinationen und schizophrenen Episoden zu kämpfen. Sein Personal weiß daher genau, wie sie seinen Duellierclub zu führen haben, wenn er es nicht schafft, dort zu erscheinen. Außerhalb von diesem Ort pflegt Josh auch kaum, oder eher besser gesagt, keinen freiwilligen sozialen Kontakt nach außen. Die größte Gefahr stellt Joshua leider immer sich selbst gegenüber dar. Eine Behandlung seines Traumas und dessen Folgeerkrankung hat er zwar schon versucht, jedoch frustrierte diese ihn mehr und er kam nicht damit zurecht, sowohl die Muggel-Medikamente als auch die magischen Tränke regelmäßig zu nehmen und sich die Notwendigkeit der Behandlung einzugestehen, weil er sie zum Teil als gerechtfertigte Bestrafung sah, dafür, dass er seine Schwestern nicht hatte retten können. Überforderung, Stress und Frustration haben die letzten Jahre sein Leben geprägt, was ihn über die Jahre empathisch gesehen abstumpfen ließ und auch teilweise gewalttätig oder grausam ausschlagen lässt. In Wahrheit ist das Ganze allerdings eher ein Schutzmechanismus vor der ihn oft missverstehenden Außenwelt. Sein Amortentia-Duft ist frisches Butterpopcorn, das ehemalige Shampoo seiner Schwestern, Blut, der Geruch von neugefallenem Schnee und heiße Schokolade.
Disclaimer: Der im Steckbrief beschriebene Charakter erlebt unregelmäßige, schizophrene Episoden. Ich möchte jedoch ausdrücklich darauf hinweisen, dass dies in keinster Weise mit seinen schlechten Charaktereigenschaften direkt zusammenhängt. Schizophrenie ist eine ernsthafte, aber leider auch stigmatisierte psychische Erkrankung, die vorrangig für die betroffene Person selbst gefährlich sein kann. Ein sensibler und respektvoller Umgang mit psychischen Erkrankungen ist sehr wichtig.


Blutstatus: Muggelstämmig

Familie:
- Bob Washington (Vater, Muggel)
- Melinda Washington (Mutter, Muggel/eventuell Squib)
- Hannah Washington (jüngere Schwester, ehem. Haus Pukwudgie, verschwunden)
- Bethany "Beth" Washington (jüngste Schwester, ehem. Haus Wampus, verstorben)

Haustier: Wolfie, ein grau-weißer Wolfshund mit goldenen Augen

Hobbies: Muggel-Filme, soziale Events, duellieren, Duelle analysieren, grundsätzlich alles was mit magischen Tierwesen oder Muggel-Tieren zu tun hat, Strategie- und Brettspiele, experimentelle Zaubertrankkunde, Origami

Berufswunsch: Früher, bevor er seine Magie entdeckte, war es sein Traum gewesen, den Spuren seines Vaters zu folgen, um Filmproduzent zu werden, weshalb er sehr viel über Spezialeffekte und Filmrequisiten sowie die allgemeine Muggel-Welt weiß. Daher verwendet er auch ständig Sätze und Wörter aus Filmen.



Zauberstab: Eschenholz, Einhornhaar, 8 Zoll, ziemlich federnd

Patronus: Rotkappe

Irrwicht: seine Schwestern, die ihm sagen, er habe sie zurückgelassen


Haus: ehem. Haus Pukwudgie (Ilvermorny-Schule für Hexerei und Zauberei)

Jahrgang: Absolvent

Posten / Beruf: Besitzer des illegalen Duellierclubs "Dog Fights"

Quidditch: Josh hat selbst nie Quidditch gespielt, er kann zwar halbwegs gut auf einem Besen fliegen, bevorzugt allerdings es nicht zu tun.


Lieblingsfach: Verteidigung gegen die dunklen Künste

Hassfach: Verwandlung

Wahlfächer: Xylomantie, Pflege magischer Geschöpfe

Freunde: Josh hatte zwar in der Vergangenheit definitiv einen Ruf als Partytier, denn seine herzliche und freundliche Persönlichkeit gewann am Ende alle um sich herum, aber inzwischen umgibt er sich eigentlich nur mit seinem Personal, das er zwar als Vertraute, aber eher unter seiner Würde sieht. Er wäre zwar durchaus in der Lage Freundschaften zu knüpfen, die über Nutzbeziehungen hinausgehen, aber er tut alles, um seinen Duellierclub und sich selber zu schützen. Zu seiner Familie hat er kaum noch Kontakt.

Feinde: Feinde hat Josh wahrscheinlich zu viele, als dass man sie hier aufzählen könnte, wahrscheinlich jeder, der sich unbedingt an Gesetze und Vorgaben halten möchte, seien es Auroren oder besorgte Bürger, und wohl oft auch die Familien der Duellanten, die in seinem Duellierclub umgekommen sind, einige sogar durch seine eigene Hand.



Wichtige Ereignisse der Vergangenheit:
i. 1966: Geburt als ältestes Kind des Filmmoguls Bob Washington und seiner Frau Melinda in Edmonton, Kanada
ii. 1967: Geburt seiner jüngeren Schwestern, Zwillinge, Hannah und Bethany
iii. 1969-1970: zeigen erstmals Spuren ihrer Magie, ihre Mutter beruhigt sie und verspricht ihnen, dass sie schon immer gewusst hatte, dass ihre Kinder etwas ganz besonderes werden würden, wächst eng mit seinen Schwestern zusammen aufgrund ihrem oft sehr beschäftigten Vater
iv. 1970-1976: gute Kindheit, viele Besuche in ihrer Familienhütte in den Bergen Kanadas
v. 1977: Josh erhält die Nachricht, dass er die Ilvermorny-Schule für Hexerei und Zauberei besuchen wird, kommt dort in das Haus Pukwudgie
vi. 1978: seine Schwestern folgen seinen Fußstapfen, Hannah kommt ebenfalls in das Haus Pukwudgie, Beth nach Wampus
vii. 1977-1984: besucht Ilvermorny-Schule für Hexerei und Zauberei
viii. 1984: schließt Schule mit guten Noten ab, bewirbt sich beim Magischen Kongress der Vereinigten Staaten von Amerika für die Abteilung "Ausschuss für den Schutz magischer Arten"
ix. 1985: Hannah und Beth bewerben sich bei derselben Abteilung
x. 1986: Einsatz im Außendienst aufgrund unbekannten, geschmuggelten magische Tierwesen in den Wäldern von Alberta in Kanada, ein Nundu greift sie an, Josh wird schwer verletzt, Beth verstirbt und Hannah mutmaßlich ebenfalls, ihr Körper konnte nie gefunden werden, Josh wird entgegen seinen Protesten ins Hospital gebracht und gerade rechtzeitig versorgt, Alpträume und schizophrene Episoden beginnen ihn zu verfolgen
xi. 1987: wird "einvernehmlich" von der MACUSA entlassen
xii. 1988: zieht nach England, in ein Haus etwas außerhalb von London
xiii. 1990: gründet unter dem Pseudonym Marid den illegalen Duellierclub "Dog Fights"

Was passiert mit dem Charakter, sollte er gelöscht werden? (nur bei OCs):
Josh hält es nicht mehr aus, wird fahrlässig und bei einem Duell verletzt, wird in das St.-Mungo-Hospital für Magische Krankheiten und Verletzungen eingewiesen, um dort dauerhaft zu verbleiben.
Geschlecht
keine Angabe
    • Joshua Washington hat einen neuen Beitrag "Fortescues Eissalon" geschrieben. 13.05.2026

      Etwas verlegen lachte ich, allerdings weniger, weil ich mich gerade besonders fröhlich fühlte, sondern mehr, weil ich wollte, dass sich mein Gegenüber wohlfühlte. Auch wenn das Gegenüber Medwedew war, aber ich verfiel, außerhalb meines Clubs und auch außerhalb meinem Alter Ego generell, sehr schnell in meine alten Muster, wo ich es allen Recht machen wollte. Zugegeben, auch, weil es einfach unauffälliger war und auch irgendwie natürlich, fast wie ein altes Hemd, das ich mir wieder anzog. "Ja, das stimmt natürlich.", meinte ich mit einem versuchsweise scherzhaften Grinsen, "Eine Menge Sachen gehören zum Leben... aber das heißt nicht, dass sie gerne gesehen sind." Ich schüttelte den Kopf und widmete mich wieder meinem Eisbecher, während ich beim nächsten Bissen mit meinem Löffel in Richtung von Medwedew's signalisierte. "Wie ist deiner?"

    • Joshua Washington hat einen neuen Beitrag "Fortescues Eissalon" geschrieben. 06.05.2026

      Natürlich, es kam, wie es kommen musste, und ich spürte den durchdringenden Blick auf mich, fast schon entblößender als es unsere gemeinsame Nacht gewesen war, jetzt auf meiner nackten Haut, wobei in meinem Fall die meines Gesichtes wohl deutlich empfindlicher war als der Rest meines Körpers. Das stimmte natürlich auch nicht so ganz, aber es war ein vollkommen anderes Gefühl. Und ich hasste es über alles. Ich löffelte also mein Eis schneller in mich hinein, ein bisschen auch, um seinen Blick nicht mit meinem eigenen treffen zu müssen. Nur schaffte ich das leider nur so halb, denn ich sah auf, sah wieder zu meinem Eis, sah wieder auf, sah wieder zu meinem Eis. Aber ich konnte dem Blick von Medwedew nicht so recht entkommen. "Entschuldige, ich wollte dir nicht deinen Appetit nehmen.", schaffte ich es schließlich zu sagen, mit straffem Rücken, als Medwedew langsam wieder begann seinen eigenen fruchtigen Eisbecher zu essen.

    • Joshua Washington hat einen neuen Beitrag "Fortescues Eissalon" geschrieben. 28.01.2026

      "E-Ebenfalls, ein paar Geschäfte und Einkäufe.", antwortete ich schnell und vergrub mein Gesicht noch etwas weiter in meinen Schal, denn ich wollte wirklich nicht, dass Medwedew noch meine Narben sah, etwas, das hätte er sie das letzte Mal gesehen, auch sicherlich unsere... Zusammenkunft, wenn man denn so wollte, zu einem abrupten Ende geführt hätte. Ein neues Buch über magische Tierwesen, das es aktuell wohl nur bei Flourish & Blotts gab, und dann selbstverständlich noch ein paar Zutaten in diversen Geschäften, ich hatte plötzlich wieder Lust bekommen mich weiter mit experimentellen Zaubertränken zu befassen, einem Hobby, das ich in der letzten Zeit kaum nachgegangen war. Generell war ich sehr gut gelaunt gewesen, etwas, das ich noch immer als befremdlich befand, aber es war sicherlich nur die Ruhe vor dem Sturm. Die Bedienung kam nun wieder an unseren Tisch mit meinem weniger fruchtigen, dafür mehr schokoladigen Chocolate Strawberry Sundae und ich bedankte mich leise, bevor ich zögerlich zwischen dem langen Löffel und dem Eis hin und her starrte. Naja, was kümmert es dich, es ist nicht so, als könnte er dich erkennen. Abstoßend bist du sowieso. Meine Gedanken spiegelten sich beinahe wie ein unangenehmes, eisernes Flüstern in meinem Nacken wider, sodass es mir dort die Haare aufstellte, aber ich entschied mich schließlich, dass es ja wohl alles nichts nützte. Ich streckte meinen Hals nun also ein Stück aus dem Schal heraus und griff nach dem langen Löffel, um das Eis zu essen. War ja immerhin meine eigene Schuld, dass ich hierher gekommen war, ohne einen Illusionszauber zu wirken. So viel zu unauffällig für alle anderen.

    • Joshua Washington hat einen neuen Beitrag "Fortescues Eissalon" geschrieben. 15.01.2026

      Beinahe etwas fassungslos beobachte ich Medwedew dabei, wie er seinen Eisbecher genoss, der wirklich so rein gar nicht zu ihm passte, wirklich so überhaupt nicht, und währenddessen diese Bilder in meinem Kopf, die ich lieber vergessen und gleichzeitig lieber genießen wollte, aber ohne dabei in der Öffentlichkeit zu sitzen. Nun, zumindest nicht in diesem verdammten Florean Fortescues Eissalon. "Uhm...", begann ich schließlich, weil ich diese Stille nicht mehr ertragen konnte, völlig awkward, "Also... öfters hier?" Ich hasse mich.

    • Joshua Washington hat einen neuen Beitrag "Fortescues Eissalon" geschrieben. 08.12.2025

      Ich weiß. Natürlich hatte ich seinen ganzen Namen bereits einmal gelesen, wenn auch darauffolgend immer nur an seinen Nachnamen gedacht, wie bei den meisten Wetten in meinem Duellierclub und auch generell in der Zaubererwelt Londons üblich, so war es doch etwas anderes, diesen aus seinem Mund zu hören. Wenigstens hatte ich meine Narben das letzte Mal hinter einem geschickten Illusionszauber versteckt, keine Chance also, dass er mich jetzt mit meinem echten, entstellten und zum Glück halb hinter meinem Schal versteckten, Gesicht erkannte. Hat wenigstens Vorteile so verdammt hässlich zu sein... Wenn er nur gewusst hätte, was für Ekel sich hinter der Maske befand, während er... Die Bedienung riss mich erneut aus meinen Gedanken, oder eher den Eisbecher, den sie mit sich brachte, und mein Mund klappte auf, während die Eiskarte in meinen Händen leicht zur Seite klappte. Das war nun wirklich nicht der Eisbecher, den ich bei einem Duellanten wie Medwedew erwartet hatte. "Uh- nein, also ich-" Gut wenigstens, dass meine Tarnung so sich quasi nur verstärkte, denn inzwischen musste ich wirklich einfach wie der seltsame, schüchterne Junge von nebenan wirken. "Einen Chocolate Strawberry Sundae.", bestellte ich dann schließlich und grinste leicht verlegen noch immer, "Bitte."

    • Joshua Washington hat einen neuen Beitrag "Fortescues Eissalon" geschrieben. 07.12.2025

      Medwedew, warum ausgerechnet du?, hinterfragte ich vieles, mein Glück, mein Leben, auch alleine meine Entscheidung nach draußen zu gehen. Ich wollte doch einfach nur in Ruhe ein Eis genießen. Wenigstens erkannte mich Medwedew nicht, er hatte mich aber auch erst einmal gesehen, nicht so wie ich, der ihn fast jeden Abend beobachten hatte können. In der Arena, dominierend gegenüber sogar den stärksten Gegnern und Gegnerinnen. Dominierend... nackt... stark... direkt über mir. Oh hell no. Darüber denken wir jetzt nicht nach! Das war ein verdammter Mal! Ein Fehler, mehr nicht. "Hi.", murmelte ich leise in den Schal hinein, man könnte mich wohl beinahe für schüchtern halten, aber es war gerade alles nur Scham und Fremdscham. Jetzt aufstehen und wegrennen wäre vermutlich verdächtig oder? Er sollte mich besser gleich ganz vergessen. "Josh.", bekam ich gerade noch so mit einem Krächzen meinen Namen heraus, bevor ich mir ganz schnell die Eiskarte auf der Mitte des Tisches krallte und mich dahinter versteckte.

    • Joshua Washington hat einen neuen Beitrag "Fortescues Eissalon" geschrieben. 04.10.2025

      Zeitsprung zum Beginn des Schuljahres 1995/96
      [01.10.2025]

      Es war deutlich kälter geworden wieder, und ich trug daher zu meinem Mantel auch noch einen karierten Schal, mit dem ich leicht meine Narben etwas verdecken konnte. Zumindest, während ich schnell an Leuten vorbeiging, ansonsten waren sie zu meinem Leiden aktuell leider sehr gut sichtbar, aber mit meiner Maske konnte ich mich außerhalb meines Duellierclubs nicht blicken lassen. Ich war auch, wie jeder Zauberer, also unmaskiert und dadurch relativ anonym, aber trotzdem sehr unglücklich über meine Präsenz hier, in der Winkelgasse unterwegs, um ein paar Sachen zu erstehen und Geschäfte zu erledigen, eigentlich nicht viel. Ich war schließlich am Eissalon angekommen und dachte mir, warum eigentlich nicht, ich war seit Jahren nicht mehr in so einem Laden gewesen, und jetzt direkt nachhause zu apparieren, kam mir um ehrlich zu sein, ein bisschen wie Verschwendung vor, wenn ich mich schon nach draußen gezwungen hatte. "Wir haben leider keinen Tisch mehr frei, aber Sie können sich sehr gerne zu dem netten Herren da hinten gesellen.", informierte mich die freundliche Bedienung und eigentlich wollte ich widersprechen, da wurde ich schon prompt sanft am Arm zu dem besagten Tisch geleitet. Oh nein, bitte nicht.

Empfänger
Joshua Washington
Betreff:


Text:

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