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Alexander Devaney
Ehemaliger Gryffindor / Student
Beiträge: 81 | Punkte: 450 | Zuletzt Online: 15.09.2026
Geburtsdatum
2. Juli 2001
Registriert am:
10.09.2022
Beschreibung


Name:
Alexander “Alex” Devaney

Alter:
22 Jahre

Geburtstag:
10. April 1972

Avatar:
Tyler Posey

Aussehen:
Alex ist ein junger und auch gut aussehender Mann, worüber sich Alex sehr im Klaren ist und es hin und wieder auch gerne nochmal betont. Seine Größe lässt sich auf 1,78 m messen, was tatsächlich ein wenig an ihm nagt, da ihn seine jüngeren Brüder teilweise schon eingeholt und sogar überholt haben. Sein Körperbau ist zwar schlank, aber dennoch muskulös und an Armen und Beinen sowie Brust und Rücken sind definierte Muskeln zu erkennen. Wie der Großteil seiner Geschwister hat aber auch Alex braune Haare und braune Augen. Seine Haare sind leicht lockig und wirken immer ein wenig verwegen und zerzaust, was laut Alex’ eigener Aussage nur seinen Charme verstärkt. Seine Augen sind meist von einem frechen Funkeln geschmückt.
Er kleidet sich gerne in einem lässigen, alternativen Stil mit Wildleder- oder Cordjacken, verschiedenen Hemden und Jeans sowie einfachen Turnschuhen.

Charakter:
Alex teilt sich bemerkenswert viele Eigenschaften mit seiner Schwester Tori und hat demnach eine ähnliche Persönlichkeit wie sie. Genau wie seine Schwester ist auch Alex sehr selbstbewusst, ein wenig stolz, extrovertiert und vorlaut. Was bei Alex vor allem auffällt, ist, dass er vor Selbstvertrauen und Charisma nur zu strotzen scheint, und diese zwei Eigenschaften lebt er auch vollstens aus. Er gibt sich gerne cool und lässig, vielleicht manchmal ein wenig mehr als gut tut, aber davon lässt er sich sicherlich nicht aufhalten. Dadurch wirkt er gerne auch mal angeberisch, doch dann ist es eben so. Alex vertritt nämlich die Meinung, dass er mit seinen Stärken durchaus prahlen kann und stellt sich deswegen hin und wieder gerne ins Rampenlicht. Na ja, eigentlich immer, wenn sich die Möglichkeit dazu ergibt, doch in seinem Fall scheint es sogar berechtigt zu sein. Zwar lässt seine Prahlerei schnell vermuten, dass er bloß große Töne spucken kann, aber fordert man ihn heraus, so stellt sich heraus, dass er auch tatsächlich etwas auf dem Kasten hat. Seine Schulbildung hat er zwar erst spät ernst genommen, aber er ist alles andere als unfähig oder dumm und er ist ein recht talentierter Zauberer, der sein Handwerk auf alle Fälle versteht. Zurückhaltung ist in diesem Falle ein Fremdwort für ihn, doch auch so ist Alex jemand, der sehr direkt ist und sich nicht gerne zurückhält, wenn er etwas zu sagen hat. Er scheut sich nicht davor, das Kind beim Namen zu nennen und behält seine Meinung nicht gerne für sich. Wenn er etwas zu sagen hat, dann rückt er mit der Sprache auch raus, selbst wenn er dabei nicht gerade der Rücksichtsvollste sein mag.
Mit seiner dennoch sympathischen und aufgeschlossenen Art ist Alex jedoch recht beliebt und er sammelt sich schnell Freunde an, denn man muss ihm schon zugute schreiben, dass er ein äußerst toleranter Mensch ist, der ohne jegliche Vorurteile auftritt. Eine Eigenschaft, die sich wohl ziemlich alle Devaney-Geschwister teilen. Alex ist auf alle Fälle sehr offen und auch unvoreingenommen, wofür er von vielen sehr geschätzt wird. Er lebt eher nach dem Motto “Behandle die anderen so, wie sie dich behandeln”, denn auch wenn Alex im Prinzip ein kommoder Typ ist, so sollte man ihm wirklich nicht blöd kommen. Denn dann kann sich Alex’ freundliche Art schnell umwandeln und er gibt einfach das zurück, was man ihm entgegen geschleudert hat.
Alex war zudem nicht ohne Grund im Hause Gryffindor; das Wappen hat er immer mit Stolz getragen. Wie es sich natürlich für einen Gryffindor gehört, ist er mutig und Furcht kennt er, laut eigener Aussage, nicht. Er sucht gewissermaßen nach dem Abenteuer und dem Adrenalinkick. Er hat ein Faible für Action und Risiko, weshalb er früher auf Hogwarts unter anderem Quidditch gespielt hat, aber das hat ihm einfach nicht gereicht. Er wollte in der Welt herumkommen, von dieser etwas sehen und allen voran spannende Dinge erleben, wenn nicht sogar der ein oder anderen Gefahr ins Auge sehen. Alex ist auf den Nervenkitzel aus. Grenzen scheint er dabei keine zu kennen, denn Grenzen behindern einen schließlich nur. Ebenso wie Regeln. Alex’ Bewusstsein Regeln gegenüber ist eher laxer Natur, was sich vor allem in seiner Schulzeit gezeigt hat, in welcher er sich nicht gerade selten Ärger eingehandelt hat. Für ihn sind Regeln nichts weiter als unnötige Einschränkungen, um einen den Spaß zu verderben und so hat er nie wirklich Hemmungen gehabt, diese mal getrost zu übersehen. Zwar ist er inzwischen ein wenig reifer und erwachsener geworden und weiß auch, dass er sich manchmal den Oberen beugen sollte, aber das heißt natürlich nicht, dass er nicht nach irgendwelchen Hintertürchen oder Schlupflöchern suchen würde.
Alex wirkt im Großen und Ganzen wild und verwegen, was auf viele sehr attraktiv wirken kann, was gut mit seiner lockeren und gelassenen Persönlichkeit harmoniert. Er ist für vieles zu haben, vor allem, wenn es Spaß verspricht und er probiert auch gerne Neues aus. Das Leben ist schließlich dazu da, allerhand Erfahrungen zu sammeln. Eine ähnliche Einstellung hat er auch bezüglich Beziehungen. Alex ist allerdings nie um einen flotten Kommentar verlegen und er kann gut Paroli bieten. Er ist frech, wenn nicht sogar ein wenig vorlaut, aber ist mit einem guten Sinn für Humor gespickt, doch kann er im selben Atemzug auch impulsiv und aufbrausend sein. Allen voran gegenüber seiner Schwester Tori, mit der er sich schon seit Jahren Wortgefechte liefert. Mit Tori hat Alex eine recht besondere Beziehung, was womöglich dem geschuldet ist, dass Alex derjenige ist, den Tori von all ihren nervigen Brüdern schon am längsten an der Backe hat und Alex es schon immer als seine Pflicht angesehen hatte, Tori in den Wahnsinn zu treiben. Etwas, worin er später dann seine anderen Brüder involviert hat und sie sich somit gemeinsam gegen ihre ältere Schwester verschworen haben. Heute schenken sich die beiden - Alex und Tori - immer noch nichts und kaum, dass sie einander sehen, beginnen die Beleidigungen und blöden Witze. Man könnte beinahe meinen, sie könnten sich aufs Blut nicht ausstehen, dabei ist das Gegenteil der Fall, auch wenn es nie danach aussieht. Sie scheinen grundsätzlich immer etwas an dem anderen auszusetzen haben und widersprechen diesem aus Prinzip: Sagt Tori A, so sagt Alex B. Doch Alex weiß, dass er sich immer auf Tori verlassen kann und umgekehrt genauso. Sie haben lediglich eine sehr spezielle Art und Weise, ihre Zuneigung dem anderen gegenüber auszudrücken. Dabei gleichen sie sich oftmals wie ein Ei dem anderen.
Auch Alex hat eine sorglose und unbekümmerte Art an sich, mit welcher er den Eindruck erweckt, als ob er sich nicht allzu viele Gedanken über irgendetwas machen würde. Zwar zieht er es tatsächlich vor, sich nicht zu viele Gedanken zu machen und hat auch die Neigung, nicht immer alles zu durchdenken, aber er kann seinen Kopf schon nutzen. Hilfreich ist unter anderem seine schnelle Auffassungsgabe und vor allem besitzt Alex einen guten Instinkt, der ihm schon aus der ein oder anderen misslichen Lage heraus geholfen hat. Von Alex’ Sorglosigkeit sollte man sich allerdings nicht in die Irre führen lassen, denn er kann sehr wohl ehrgeizig, fleißig und auch verantwortungsvoll sein. Als Alex nämlich bemerkt hat, dass es Tori an einer gewissen nötigen Ernsthaftigkeit im Leben mangelt, hat er sich vorgenommen, Toris Aufgabe, sich als die Älteste der Geschwister um die Jüngeren zu kümmern, zu übernehmen. Ihm ist Toris Nachlässigkeit, die sie nur zu gerne an den Tag legt, allzu bekannt und irgendwer musste ja doch mal die Verantwortung übernehmen. Alex sieht sich somit als ein wichtiger Ansprechpartner für seine jüngeren Brüder und es ist ihm wichtig, dass sie wissen, dass sie sich jederzeit an ihn wenden können, wenn sie Probleme oder dergleichen. Seine Familie ist Alex nämlich genauso wichtig wie seinen Geschwistern.


Blutstatus:
Halbblut

Familie:
Neben seinen Eltern sind vor allem seine Geschwister Alex sehr wichtig. Dazu gehören seine große und einzige Schwester Tori, mit der er seit ihrer Kindheit auf Kriegsfuß zu stehen scheint sowie seine vier jüngeren Brüder, darunter Matt, Will und Jacob.


Haustier:
//
Hobbies:
Er ist schon immer recht sportlich gewesen, angefangen mit Quidditch, aber macht auch anderes, um sich entsprechend fit zu halten. Er ist gerne draußen an der frischen Luft unterwegs und probiert gerne neue Dinge aus.
Berufswunsch:
Er hat in seinem vierten Jahr auf Hogwarts beschlossen, Fluchbrecher zu werden und absolviert momentan noch ein Studium an der Universität von Cardiff, während er nebenbei Praktika bei Gringotts macht. Verstärkt besucht er dabei Vorlesungen, die Alte Runen, VgddK und Zauberkunst, aber auch andere Vorlesungen besucht er hin und wieder.



Zauberstab:
Schwarznussholz | Phönixfeder | Solide | 12 ⅛ Zoll
Patronus:
Wolf
(Er beherrscht den Patronuszauber, da er ihn als einen wichtigen Teil seiner Ausbildung zum Fluchbrecher ansieht)
Irrwicht:
Ein zerrissenes Familienfoto, da es für ihn nichts Schlimmeres gibt, als seine Familie zerbrechen zu sehen bzw. diese zu verlieren


Haus:
Gryffindor
Jahrgang:
abgeschlossen
(1983 - 1990)
Posten / Beruf:
ehem. Treiber in der Hausmannschaft
Quidditch:
Ähnlich wie Tori hat er sich schwer für Quidditch begeistert und hat es selbst auch gespielt. Heute ist er immer noch an den Ligaplatzierungen sowie Meisterschaften interessiert.


Lieblingsfach:
Alte Runen, Verteidigung gegen die dunklen Künste
Hassfach:
Das gute und altbekannte Fach Geschichte der Zauberei
Wahlfächer:
Arithmantik, Alte Runen, Pflege magischer Geschöpfe
(Er hat aus reinem Prinzip die Fächer belegt, die Tori nicht belegt hatte und hat sie später eigentlich wieder ablegen wollen, aber überraschenderweise haben sie ihm Spaß gemacht und er brauchte sie dann, um eine Ausbildung als Fluchbrecher beginnen zu können.)

Freunde:
Zu seiner Schulzeit hatte er mehrere Freunde in seinem Jahrgang, aber auch anderen und auch aus verschiedenen Häusern. Mit Holly Turner war er ca. eineinhalb Jahre lang liiert, was aber auseinander ging und heute haben sie eher spärlichen Kontakt zueinander.
Feinde:
Er hat sich gerne mal mit dem ein oder anderen angelegt, überwiegend Slytherins, aber wirklich jemanden als seinen Feind würde er nicht bezeichnen.



Wichtige Ereignisse der Vergangenheit:
Alex wurde als zweites Kind und erster Sohn der Familie Devaney geboren und seit er überhaupt denken kann, besteht seine Lebensaufgabe darin, seine große Schwester zu ärgern und in den Wahnsinn zu treiben. Sobald dann seine anderen Brüder einer nach dem anderen auf die Welt gekommen sind, hat Alex schon dafür gesorgt, dass sie sich bei seinem Unterfangen anschließen und so wurde er bald zum offiziellen Anführer der Tori-Front. Alles in allem hatte er auf alle Fälle eine sehr turbulente Kindheit gehabt, aber trotz der ewigen Plänkelei hat er eine sehr enge Beziehung zu seiner Familie.
Wie Tori kam dann auch Alex nach Gryffindor, sobald er seine Schulzeit auf Hogwarts begann und die Geschwister spielten sogar gemeinsam in der Hausmannschaft. Während seiner Schulzeit hatte es Alex nie wirklich mit Regeln gehabt und handelte sich dementsprechend oft Ärger und Nachsitzen ein, aber eine Lehre schien es ihm nie wirklich gewesen zu sein. In seinem vierten Jahr hatte er es sich jedoch dann vorgenommen, er wolle später Fluchbrecher werden. Obwohl er gleichermaßen gerne Quidditch wie Tori spielte, so zog es ihn nicht in die Welt des Sports, sondern wollte einfach etwas erleben. Also musste er sich zumindest ein wenig zusammenreißen, denn die Anforderungen, um Fluchbrecher zu werden, waren nicht gerade leicht. Er klemmte sich entsprechend hinter die Bücher und schaffte tatsächlich die entsprechenden ZAGs und später dann auch den erforderlichen Schulabschluss. Während seines sechsten Jahres begann er eine Beziehung mit Holly Turner, die aber vor seinem Abschluss wieder auseinander ging.
Als er sodann die Schule abgeschlossen hatte, begann er ein Studium an der magischen Universität von Cardiff, um sich auf seine Ausbildung zum Fluchbrecher vorzubereiten.

Was passiert mit dem Charakter, sollte er gelöscht werden? (nur bei OCs):
Er nimmt in einem weit entfernten Land eine Stelle als Fluchbrecher an und entschließt sich, dort zu bleiben.
Geschlecht
keine Angabe
    • Alexander Devaney hat einen neuen Beitrag "Townspin Night Bar" geschrieben. 26.08.2026

      Als ich das breite Grinsen von Rory sah, wurde mir bewusst, dass ich mir soeben auf den Arm genommen hatte. Dieser Kerl…! Wer hätte gedacht, dass er sich so einen Scherz erlauben würde. Ich hätte ja nicht einmal gedacht, dass er sowas wie Humor besaß so ernst wie er immer aussah. Er hatte mich wirklich drangekriegt, aber das würde ich ihm sicherlich nicht sagen! „Du kannst ganz schön fies sein, hat dir das schon mal jemand gesagt?“, sagte ich also stattdessen und sah ihn nun mit einem Grinsen meinerseits an. „Und fast hätte ich es dir auch geglaubt, aber auch nur fast.“ Zur Veranschaulichung zeigte ich ihm Zeigefinger und Daumen, die sich beinahe berührten, aber noch wenige Millimeter Abstand zueinander hatten. “Es hat dir also doch gefallen.“

    • Alexander Devaney hat einen neuen Beitrag "Townspin Night Bar" geschrieben. 07.08.2026

      "Wie?" Fassungslos sah ich Rory an und ich brauchte einen Moment lang, um wieder meine Worte zu finden. Aber Rorys Reaktion war.... Viel zu nüchtern und unbeeindruckt! Ich erwartete nicht, dass er Freudensprünge machte oder jubelte - na ja, vielleicht ein bisschen übertriebene Begeisterung wäre schon schön gewesen - aber das war ja gar nichts. "Ach, komm schon, das meinst du nicht ernst! Es war kein Weltmeisterschaftsspiel, aber trotzdem war es doch spannend bis zum Schluss! Die Jäger waren absolut aufeinander abgestimmt gewesen und wussten genau, wo sie den Quaffel hinspielen mussten. Die Hüterin hatte 1A-Paraden auf Lager. Ich dachte wirklich, sie bekommt den letzten nicht und dann hatte sie ihn doch gefangen! Das Kopf-an-Kopf-Rennen der Sucher erst... Und wenn der Treiber nicht mit einem gut platzierten Klatscher den gegnerischen Sucher durcheinandergebracht hätte, wäre das Spiel vielleicht ganz anders ausgegangen!", wiederholte ich noch einmal die ganzen tollen Spielzüge, die vorhin passiert sind und das mit einer Begeisterung, als hätte ich selbst auf dem Feld gestanden. Es erinnerte mich einfach sehr an die Zeiten, in denen ich gespielt hatte, und auch wenn es mit dem Niveau lange nicht vergleichbar war, es hatte doch immer Spaß gemacht. "Wir haben eben ein super Spiel gesehen und du kommst mir mit einem "war okay"?"

    • Alexander Devaney hat einen neuen Beitrag "Townspin Night Bar" geschrieben. 07.08.2026

      Erster Post im neuen Schuljahr 1995 - ein Abend im Oktober 1995


      Rory hatte Wort gehalten und wir hatten gemeinsam ein Quidditchspiel besucht, welches ich ausgesucht hatte. Es war nicht Toris Mannschaft gewesen, aber eine andere Mannschaft, die ich gerne anfeuerte. Dementsprechend groß war meine Vorfreude auf das Spiel gewesen, wobei sicherlich auch ein wenig mitspielte, dass Rory mitkam. Ich konnte ihn inzwischen wesentlich besser leider als damals noch und auch wenn er manchmal noch einen Stock im Hintern hatte, konnte es mit ihm doch ganz lustig werden. Manchmal machten mir auch unsere Diskussionen Spaß. Ich hatte mir auf jeden Fall vorgenommen, Rory zu zeigen, wie toll so ein Quidditchspiel sein konnte und ich machte während des Spiels den Livekommentator für Rory und erklärte ihm dies und jenes. Und dabei merkte ich wieder, wie angenehm es mit Rory doch sein konnte und ich hatte das Gefühl, dass er zumindest ein wenig Spaß dabei hatte. Als das Spiel zu Ende war, hatte ich Rory noch dazu überredet, in eine Bar zu gehen, um den Abend etwas ausklingen zu lassen. Das war das, was ich meistens nach einem Quidditchspiel tat. Entweder um den Sieg der Mannschaft zu feiern, die ich anfeuerte, oder den Frust über eine Niederlage im Alkohol zu ertränken. "Also?", fragte ich Rory mit einem breiten Grinsen, nachdem ich uns etwas zu Trinken geholt hatte und wir einen Tisch fanden, der etwas am Rand stand.

Empfänger
Alexander Devaney
Betreff:


Text:

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