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Barron Shafiq
Ehemaliger Slytherin / Todesser / Mitglied im Zaubergamot
Beiträge: 39 | Punkte: 210 | Zuletzt Online: 12.04.2025
Geburtsdatum
29. Mai 1995
Registriert am:
25.07.2022
Beschreibung


Name: Barron Shafiq
Alter: 38
Geburtstag: 14.08.1956
Avatar: Michael Malarkey
Aussehen: Barron hat schwarze, immer ordentlich zurecht geschnittene Haare und trägt meist einen Dreitagebart. Seine Augen sind von einem so dunklen Braun, dass sie ebenfalls beinahe schwarz wirken. Seine Haut wirkt immer leicht gebräunt. Er ist 1,82 Meter groß und ziemlich muskulös gebaut. Er hält sich immer gerade und aufrecht und tritt sehr selbstbewusst auf. Auf seinem linken Unterarm trägt er das Dunkle Mal.

Charakter: Barrons hervorstechendste Charaktereigenschaft ist sein Stolz. Er hält sich für etwas Besseres als alle anderen und zeigt das auch deutlich. Schwierigkeiten bekommt er deswegen so gut wie nie, denn er stützt seine Arroganz mit seinem magischen Können, seinem guten Aussehen und seinem gewinnenden Auftreten, sodass die meisten ihn zwar für ein charmantes Arschloch halten, es aber nicht wagen, gegen ihn vorzugehen. Außerdem besitzt er eine Menge Geld, wen er also nicht einschüchtern oder für sich gewinnen kann, den besticht er eben.
Barron ist sehr temperamentvoll, steht gerne im Mittelpunkt und lenkt oft mit seiner lauten, tiefen Stimme und seinen teilweise sehr groben und sarkastischen Scherzen alle Aufmerksamkeit auf sich. Auf Provokationen reagiert er so heftig und aggressiv, entweder sofort oder im Nachhinein im Verborgenen, dass es kaum einer wagt, die Stimme gegen ihn zu erheben. Er strotzt nur so vor Selbstbewusstsein, und der Einzige, der ihm je Zurückhaltung aufgedrängt hat, war der Dunkle Lord.
Man könnte also meinen, dass Barron ein absoluter Querläufer ist und überall aneckt. Und tatsächlich hat er ein großes Problem damit, sich unterzuordnen. Andererseits verfügt Barron aber auch über einen starken Überlebensinstinkt und hat ein feines Gespür dafür, wann er jemanden durch Drohungen einschüchtern, und wann er ihn durch joviale Kumpelhaftigkeit oder charmante Schmeicheleien auf seine Seite ziehen muss. Dazu noch großzügige Spenden an den richtigen Stellen, und schon steigt man selbst mit so einer schwierigen Persönlichkeit in die höchsten Ränge auf.
Sein sozialer Status ist Barron sehr wichtig, denn seiner Meinung nach hat eine herausragende Person wie er, der noch dazu aus einer derart noblen und alten Zaubererfamilie stammt, auch einen entsprechenden Rang zu bekleiden. Demnach waren natürlich die Verheißungen Voldemorts auch sehr verlockend für ihn, und er hat es genossen, seiner Macht keine Schranken auferlegen zu müssen und tun zu können, wonach ihm der Sinn steht - egal wie grausam. Dafür hat er sich auch Voldemort untergeordnet, wenn auch teilweise nur widerwillig. Aber gegen die Macht des Dunklen Lords kommt nicht einmal er an.
Barrons Stolz kommt nicht aus dem Nichts. Seine ganze Familie ist so drauf, und als der Älteste unter seinen Geschwistern wurde er wie ein Prinz erzogen. Er hat so allerdings auch gelernt, Verantwortung für seine Familie zu übernehmen, was er so versteht, dass er alles, was den reinblütigen Ruf der Familie gefährdet, gnadenlos verfolgt und ausmerzt. Empathie kennt er nur gegenüber einer Person, seiner jüngsten Schwester, die es, trotz oder gerade weil sie eine ziemlich fragile Gesundheit hat, irgendwie geschafft hat, sein Herz zu erweichen, und die er wie eine Prinzessin behandelt und abschirmt. Ansonsten ist er anderen im besten Fall gleichgültig gegenüber und kann zum Sadisten werden, wenn sein Stolz in irgendeiner Form verletzt wird. Moralische Hemmungen kennt er nicht.
Barron hat einen sehr erlesenen und teuren Geschmack. Er genießt den Luxus, den er sich durch das Vermögen seiner Familie leisten kann, in vollen Zügen. Zwar hat er keine Probleme damit, sich die Hände schmutzig zu machen und auch mal etwas einzustecken, und sah nach so einigen Nächten mit den Todessern furchterregend verwildert aus, doch wird er sehr sauer, wenn es jemand wagt, einen seiner edlen Umhänge auch nur minimal zu beflecken.
Was Barron unter den Todessern eine gewisse Bekanntheit eingebracht hat, ist, dass er auch gerne seinen Zauberstab beiseite lässt und mit den Fäusten zuschlägt - weil er das weniger langweilig findet. Nichtsdestotrotz benutzt er sehr gerne seine Macht.

Blutstatus: Unantastbares Reinblut
Familie: Er ist der Älteste von vier Geschwistern, wobei ihm nur seine jüngste Schwester Eadlyn wirklich wichtig ist. Seine Eltern waren in ihrer Erziehung sehr gefühlskalt, sodass deren Kinder zwar materiell immer alles hatten, aber Liebe nie kennen gelernt haben, weswegen das Verhältnis entsprechend unterkühlt ist.


Haustier: Wozu braucht es denn sowas?
Hobbies: Er hat es immer geliebt, mit den anderen Todessern auf die "Jagd" zu gehen und seiner Macht hemmungslos freien Lauf lassen zu können. Ansonsten: Sport, Sex, Geld ausgeben
Berufswunsch: Arbeiten ist etwas für das Proletariat



Zauberstab: Ebenholz, Drachenherzfaser, unnachgiebig, 11 3/4 Zoll
Patronus: Sein Herz ist viel zu kalt, um je einen zu erlernen
Irrwicht: Er würde es nie jemandem erzählen, aber er sieht seine tote kleine Schwester.


Haus: Slytherin
Jahrgang: abgeschlossen
Posten / Beruf: Er hat über die Jahre so viel Einfluss gesammelt, dass er inzwischen reguläres Mitglied des Zaubergamots ist, ansonsten hat er jedoch keinen Beruf
Quidditch: Ist nur etwas für den Pöbel, aber ab und zu muss man Interesse heucheln


Lieblingsfach: Verteidigung gegen die Dunklen Künste - aber nur, weil es etwas mit den Dunklen Künsten zu tun hat
Hassfach: Zauberkunst, Kräuterkunde, Verwandlung... Alle Fächer, die in seinen Augen ungenügendes Lehrpersonal hatten
Wahlfächer: Alte Runen, Arithmantik, Pflege Magischer Geschöpfe

Freunde: Er hat viel Einfluss, unter anderem im Ministerium, und zu einigen der früheren Todesser noch regen Kontakt (also denen, die nicht in Askaban sitzen)
Feinde: Viele. Und dazu natürlich noch der Orden des Phönix, alle Muggel und Muggelstämmigen und sämtliche Blutsverräter.



Wichtige Ereignisse der Vergangenheit: Nach seiner Schulzeit stand es für Barron ganz außer Frage, dass er den Todessern beitreten würde, in deren Reihen er schnell aufstieg. Nach Voldemorts Fall war er sehr erfolgreich darin, seine Spuren zu verwischen und sich, ähnlich wie Lucius Malfoy, bei den hochrangigen Politikern einzuschleimen. Geheiratet hat er nie, auch wenn es wohl langsam Zeit wird, er hat nämlich durchaus seine Aufgabe im Blick, einen offiziellen Erben zu zeugen.

Was passiert mit dem Charakter, sollte er gelöscht werden? (nur bei OCs): Seine Todesser-Vergangenheit wird aufgedeckt, er landet in Askaban und stirbt dort schließlich.
Geschlecht
keine Angabe
    • Barron Shafiq hat einen neuen Beitrag "4. OG: Fluchschäden, Zauberunfälle und psychomagische Probleme" geschrieben. 28.08.2024

      Ich erwiderte Eadlyns Umarmung und war für einen Moment deutlich milder gestimmt gegenüber diesem Krankenhaus. Auch wenn sich dieses Gefühl nicht auf Fawley erstreckte. Dass Eadlyn und ich demnächst verreisen können würden, bezweifelte ich stark. Nicht nur glaubte ich nicht, dass ihr Gesundheitszustand das zulassen würde, auch der Dunkle Lord würde meine Dienste nun wohl benötigen und mich nicht so bald außer Landes lassen. Und nachdem es hier bald rundgehen würde, wollte ich sicher auch nicht weg, schließlich hatte ich darauf alle die Jahre gewartet! Eadlyn teilte ich jedoch nichts von meinen Zweifeln mit. "Das wäre bestimmt schön", war alles, was ich dazu sagte. Fawley stimmte den regelmäßigen Besuchen zu, wobei ich mich von ihm auch sicher nicht davon abhalten hätte lassen. Den Zusatz, den er an seine Zustimmung anfügte, ignorierte ich mit großer Willenskraft. Meine Uhr erinnerte mich jedoch daran, dass ich losmusste, dank der Auseinandersetzung mit Fawley hatte alles deutlich länger gedauert als geplant. "Ich werde im Ministerium erwartet", sagte ich zu Eadlyn und drückte ihr einen kurzen Kuss auf die Stirn. "Pass auf dich auf. Wir sehen uns morgen." Ich stand auf und ging zur Tür. "Fawley." Unterkühlt nickte ich dem Mann zu und verließ dann den Raum.

      -> Dogfights

    • Barron Shafiq hat einen neuen Beitrag "4. OG: Fluchschäden, Zauberunfälle und psychomagische Probleme" geschrieben. 27.08.2024

      Mir blieb kurz die Luft weg, als Eadlyn tatsächlich sagte, dass sie hierbleiben wollte. Sie verpackte es zwar sehr freundlich, aber die Kernbotschaft war offensichtlich. Traute sie mir etwa nicht mehr zu, für sie zu sorgen? Lag es an dem, was er ihr erzählt hatte? Oder wurde sie von Fawley dahingehend manipuliert? Bei jedem anderen würde ich jetzt ausrasten, doch für Eadlyn riss ich mich zusammen. Ich holte nur einmal tief Luft und kreiste kurz mit den Schultern, um etwas von meiner Anspannung loszuwerden. Dass meine gequälten Nerven bei der Bewegung immer noch ziepten, half jedoch nicht gerade. "In Ordnung", sagte ich, um eine ruhige Stimme bemüht. "Dann bleib solange, wie du es möchtest. Ich werde jeden Tag nach dir sehen." Der letzte Teil war eine halbe Drohung, die in Fawleys Richtung ging. Sollte ich auch nur die geringste Verschlechterung bei meiner Schwester feststellen, würde ich notfalls das ganze St. Mungos in die Luft jagen, um sie hier rauszuholen, und Fawley gleich mit.

    • Barron Shafiq hat einen neuen Beitrag "4. OG: Fluchschäden, Zauberunfälle und psychomagische Probleme" geschrieben. 27.08.2024

      Eadlyn schien es zwar soweit gut zu gehen, aber ich traute den Leuten hier nicht, und sah so nur noch weniger Grund, sie hierzulassen. Allerdings zeigte sich Fawley als harter Brocken, was er wieder einmal bewies, als er sich einfach weigerte, zu gehen. Ich warf ihm einen wütenden Blick zu, konnte ihn vor Eadlyn gerade jedoch schlecht zurecht weisen. Also begnügte ich mich mit entsprechenden Gewaltfantasien, die meinem Blick vermutlich anzusehen waren, und wandte mich dann wieder meiner Schwester zu. "Heiler Fawley möchte dich gerne hier behalten. Wenn du jedoch nach Hause willst, dann werden wir jetzt sofort gehen." Egal, was dieser Kerl sagte, denn er konnte Eadlyn nicht gegen ihren eigenen Willen hierbehalten. Ich ging fest davon aus, dass Eadlyn mit mir kommen würde, und dann würde ich eben auf diese Weise meinen Willen durchsetzen.

    • Barron Shafiq hat einen neuen Beitrag "4. OG: Fluchschäden, Zauberunfälle und psychomagische Probleme" geschrieben. 26.08.2024

      Immerhin schien der alte Knacker zumindest ein bisschen was verstanden zu haben und stellte sich nicht mehr in den Weg, als Barron Eadlyn sehen wollte. Ohne weitere Umschweife brachte er ihn zu Eadlyns Zimmer. Seine Schwester lag im Bett, war aber wach. Sie sah blass aus, was durch ihre dunklen Haare nur noch betont wurde. Als Barron und Fawley hereinkamen, richtete sie sich im Bett auf und zeigte ein warmes Lächeln. Barron erwiderte es, und übersah dabei ganz die Besorgnis, die in den Augen seiner Schwester lag, als sie zwischen ihm und Fawley hin und her sah. "Eadlyn, wie geht es dir?", fragte er seine Schwester sanft, jetzt ganz der fürsorgliche große Brüder. Von seiner Wut von eben war nichts mehr zu bemerken. "Gut", versicherte Eadlyn ihm. "Heiler Fawley kümmert sich ganz großartig um mich." Sie sah zu der erwähnten Person, und erst dadurch fiel Barron auf, dass Fawley immer noch im Raum war. "Danke für Ihre Hilfe. Sie können jetzt gehen", wandte er sich an den Heiler, deutlich freundlicher als bisher, aber immer noch mit einer gewissen Kühle in der Stimme.

    • Barron Shafiq hat einen neuen Beitrag "4. OG: Fluchschäden, Zauberunfälle und psychomagische Probleme" geschrieben. 13.08.2024

      Barron hasste es, dass Fawley tatsächlich größer als er war, wenn er sich aufrichtete. Wenn der Dunkle Lord erst einmal offen die Macht übernommen hatte, würde er diesem Mistkerl als Erstes die Beine wegfluchen und zusehen, wie er vor ihm auf dem Boden kroch. "Ich werde gehen", stimmte er zu, mit unterdrückter Wut in der Stimme. "Aber Sie werden sich noch wünschen, Sie hätten sich entgegenkommender gezeigt!" Damit drehte er sich um und stürmte mit wehendem Umhang davon - direkt zu den Büros des Vorstands.
      Sein Name reichte, um an der übereifrigen Sekretärin vorbeizukommen und mit einem Vorstandsmitglied zu sprechen, das gerade frei war. Barron kannte den Kerl bereits. Ein Schleimer, aber ganz nützlich. Auch diesmal war er überaus zuvorkommend - bis Barron auf sein Anliegen zu sprechen kam. "Sie wollen Heiler Fawley entlassen sehen?", fragte der Kerl nach, und wurde dabei blass. "Es... es tut mir wirklich sehr leid, aber das... das geht nicht." Das war doch nicht zu fassen! Barron zügelte mühsam seine Wut. "Sie verstehen doch, wie überaus großzügig ich mich diesem Hospital gegenüber erwiesen habe?", fragte er. "Und da können Sie mir nicht einmal ein wenig entgegen kommen? Heiler Fawley hat sich ausgesprochen unverschämt verhalten, und stellt so eine Gefahr für dieses Krankenhaus dar! Ich bin ein geduldiger Mann, deswegen komme ich zuerst hierher, ein anderer hätte Ihnen für ein solches Verhalten bereits jegliche Unterstützung entzogen!" Der Mann zeigte ein zittriges Lächeln. "Ja, ja, das verstehe ich natürlich. Es ist nur so... Heiler Fawley ist wirklich schwierig, glauben Sie mir, das würde Ihnen jeder hier bestätigen..." Er versuchte es mit einem kumpelhaften Grinsen, auf das Barron jedoch nicht einging; er behielt seine kühle Miene bei. Das Vorstandsmitglied wurde noch etwas blasser. "Also, Heiler Fawley ist wirklich eine unangefochtene Koryphäe auf seinem Gebiet. Ihn zu entlassen... Da könnten wir die Abteilung für psychomagische Probleme gleich schließen. Und das wollen Sie doch auch nicht, oder?" Seine Stimme wurde bei der Frage zittrig, als sei er sich da selbst nicht sicher. Barron musterte ihn kalt. Es war wirklich zum Haareraufen! So verängstigt dieser Typ auch war, er schien nicht klein beigeben zu wollen, wenn es um diesen Fawley ging. Er schnaubte. "Wir werden darüber noch einmal sprechen!", drohte er an und verließ den Raum, um zur Station zurückzukehren und erneut nach Fawley zu suchen.
      "Ich will meine Schwester sehen!", forderte er, sobald er ihn gefunden hatte.

    • Barron Shafiq hat einen neuen Beitrag "4. OG: Fluchschäden, Zauberunfälle und psychomagische Probleme" geschrieben. 13.08.2024

      Verdrehte Fawley gerade ernsthaft die Augen? In diesem Moment, das erste Mal seit dem Abend auf dem Friedhof, freute sich Barron darüber, dass der Dunkle Lord zurück war. Fawley würde sich schon noch umsehen! Als er das dachte, fiel ihm auch wieder ein, woher er den Namen kannte. Die erste Frau eines Onkels von ihm war eine Fawley gewesen. Dunkel erinnerte sich Barron an die Geschichte, dass man sie ... beseitigt hatte, vor vielen Jahren, weil sie unangenehm geworden war. So wie dieser Fawley vor ihm es jetzt auch war. Wie passend. Doch er musste sich noch etwas gedulden, bevor er sich an Fawley auf direkte Weise rächen konnte. Fürs Erste musste es ihm genügen, ihn seines Jobs zu entledigen. "Ganz genau", erwiderte er kalt. "Ich bin ihr Bruder, ich kenne sie besser als jeder andere, und ich kümmere mich bereits ihr ganzes Leben um sie." Mit seinem nächsten Satz ging Fawley dann zu weit. "Ich soll sie ihr verwehren?", knurrte er und trat bedrohlich auf Fawley zu. "Ich bringe sie jedes Mal wieder hierher, doch ihr inkompetenten Vollidioten habt ihr bisher noch nie wirklich helfen können! Und deswegen werde ich sie jetzt mit mir nach Hause nehmen!"

    • Barron Shafiq hat einen neuen Beitrag "4. OG: Fluchschäden, Zauberunfälle und psychomagische Probleme" geschrieben. 13.08.2024

      Barron hatte es bisher selten erlebt, dass jemand bei seinen Drohungen so ungerührt geblieben war. Normalerweise brauchte es nicht viel, bis die Leute vor ihm zu kuschen anfingen. Fawley hingeben zeigte sich aufreizend gleichgültig, und das brachte Barron dazu, darüber zu sinnieren, nicht einfach seine regelmäßigen Spenden einzustellen, sondern sie nur unter der Bedingung fortzuführen, dass dieser Quacksalber gefeuert wurde. Sollte er seinen Tee doch arbeitslos bei sich Zuhause trinken! Fawleys nächste Worte nahm er dementsprechend auch sogleich zum Anlass, diese Möglichkeit deutlich zu machen. "Sie ist bei mir Zuhause ja wohl deutlich besser aufgehoben als bei Ihnen", sagte er deutlich abfällig. "Und wenn Sie sich ihrer Heimkehr in den Weg stellen, werde ich dafür sorgen, dass man Sie entlässt." Das würde er allerdings so oder so tun, sobald Eadlyn wieder Zuhause war. "Zusammenbrüche hatte sie bereits öfter, ich bin durchaus in der Lage, damit umzugehen."

    • Barron Shafiq hat einen neuen Beitrag "4. OG: Fluchschäden, Zauberunfälle und psychomagische Probleme" geschrieben. 09.08.2024

      Der Heiler war so unverschämt, einfach weiterzugehen. Und dann wurde er noch dreister, was Barron dazu brachte, nur noch mehr vor Wut zu schäumen. Er stellte sich breitbeinig vor Fawley hin, damit dieser nicht weitergehen konnte. "Als ein Mitarbeiter dieses Hospitals sollten Sie eigentlich wissen, wer ich bin", sagte er kalt. "Immerhin spende ich hier regelmäßig großzügige Summen hin, nachdem dieser alberne kleine Brunnen im Foyer wohl kaum ausreicht, um das St. Mungos zu finanzieren. Wenn allerdings alle Heiler so unverschämt und inkompetent wie Sie sind, sollte ich diese Spenden wohl einstellen, um diese Unfähigkeit nicht auch noch zu honorieren." Diese Drohung sollte diesen Quacksalber ja wohl dazu bringen, ihn endlich mit dem gebührenden Respekt zu behandeln! Allerdings war das ausnahmsweise einmal tatsächlich zweitrangig. "Nachdem das also nun geklärt ist, gehe ich davon aus, dass Sie alles tun werden, um meiner Schwester, Eadlyn Shafiq..." Er betonte ihren Namen ausdrücklich. "... eine möglichst baldige Heimkehr zu ermöglichen."

    • Barron Shafiq hat einen neuen Beitrag "4. OG: Fluchschäden, Zauberunfälle und psychomagische Probleme" geschrieben. 09.08.2024

      Endlich entdeckte Barron einen alten Knacker, der den Flur entlang schlurfte und dabei Tee trank, und dessen Namensschild ihn als Heiler Fawley auswies. Es überraschte ihn nicht, dass diese unsägliche, offensichtlich vollkommen ungeeignete Person ihre Zeit hier lieber mit Teetrinken als mit Arbeiten verbrachte. "Mr. Fawley", stoppte Barron den Mann. Es handelte sich um eine Feststellung, keine Frage. "Erklären Sie mir, was Sie sich dabei denken, meine Schwester hier gegen ihren Willen festzuhalten!" Er hatte zwar noch keine Gelegenheit gehabt, mit Eadlyn zu sprechen, war sich jedoch sicher, dass sie nach Hause wollte, so wie er sie Zuhause haben wollte.

    • Barron Shafiq hat einen neuen Beitrag "4. OG: Fluchschäden, Zauberunfälle und psychomagische Probleme" geschrieben. 05.08.2024

      - Ein paar Tage später -

      Barron schritt mit wehendem Umhang durch den Korridor, sein Gesicht trug einen Ausdruck wie von dunklen Gewitterwolken. Nachdem er nach Hause gekommen war und auf der Türschwelle zusammen gebrochen war, hatte seine jüngste Schwester, Eadlyn, die aufgrund ihrer schwachen Konstitution bei ihm wohnte, ihn gefunden und ins Haus geholt. Voller Sorge hatte sie sich in den nächsten Tagen um ihn gekümmert und ihn so lange belagert, bis er ihr erzählt hatte, was geschehen war. Doch das war ein Fehler gewesen. Vor lauter Sorge und Angst sowohl um ihn als auch, wie es schien, um die ganze Welt, war sie schließlich gestern zusammen gebrochen, und ihre wilde, unkontrollierte Magie hatte das halbe Haus zerstört. Barron hatte sie, wie schon so oft, ins St. Mungos gebracht, und dort hatte sie die Nacht verbracht. Heute hatte er sie abholen wollen, doch war ihm am Informationsschalter mitgeteilt worden, dass beschlossen worden war, Eadlyn für mindestens zwei Wochen hierzubehalten, wenn nicht sogar länger. Eine vollkommen absurde Entscheidung, die noch dazu ohne seine Mitwirkung getroffen worden war! Jetzt war er auf der Suche nach dem Heiler, der für seine Schwester zuständig war, einem gewissen Mr. Fawley. Der Name kam ihm vage bekannt vor, doch im Moment war er viel zu wütend, als dass er weiter darüber nachdenken wollte.

    • Barron Shafiq hat einen neuen Beitrag "Friedhof von Little Hangleton" geschrieben. 05.08.2024

      Nachdem Potter entkommen war, war der Dunkle Lord außer sich vor Wut, und folterte jeden anwesenden Todesser bis an die Grenzen des Wahnsinns. In diesen Momenten wünschte Barron sich mehr als alles andere, dass der Dunkle Lord nie zurückgekommen wäre, und er war sich sicher, dass dieser wusste, was er dachte. Doch vermutlich ging es jedem Todesser hier so, und den Dunklen Lord kümmerte das wohl nicht weiter. Endlich ließ er von ihnen ab und verschwand. Barron brauchte lange, bis er schließlich in der Lage war, zu apparieren.

      -> St. Mungos, 4. OG, Abteilung für psychomagische Probleme

    • Barron Shafiq hat einen neuen Beitrag "Friedhof von Little Hangleton" geschrieben. 16.11.2023

      Fasziniert beobachtete Barron das Schauspiel. So einen Zauber hatte er noch nie gesehen. Im nächsten Moment wurden der Dunkle Lord und sein Kontrahent emporgehoben und um mehrere Meter versetzt, und während Barron überlegte, ob man wohl eingreifen sollte, ertönte auch schon der Befehl des Dunklen Lords, nichts zu unternehmen. Umso besser, Barron spürte keinerlei Verlangen danach, in diese seltsame Magie einzugreifen. Er war kein Feigling, aber er schätzte es nicht, mit etwas konfrontiert zu sein, bei dem er die Konsequenzen nicht abschätzen konnte. Allerdings war kaum noch zu erkennen, was in dem Lichtkäfig vor sich ging - bis dieser plötzlich verschwand und Potter daraus hervorgestürzt kam. Ehe Barron noch reagieren konnte, hatte dieser ihn fast umgerannt, zumindest rempelte er ihn gehörig an. Was bildete sich dieser Bengel eigentlich ein? Wutentbrannt zog Barron seinen Zauberstab und erinnerte sich im letzten Moment daran, dass er den Jungen nicht töten durfte. Stattdessen schickte er ihm einen Cruciatus hinterher, verfehlte ihn aber.

    • Barron Shafiq hat einen neuen Beitrag "Friedhof von Little Hangleton" geschrieben. 02.11.2023

      Als der Dunkle Lord seine Geschichte erzählte, konnte Barron einen Anflug von Gereiztheit nicht unterdrücken. Woher hätte denn irgendwer wissen sollen, dass er sich in diesem Wald versteckte? Er hatte ja keine Nachricht hinterlassen. Doch er blieb ruhig, denn alles andere hätte ihn nur um Kopf und Kragen gebracht. Und er konnte nicht verhindern, immer faszinierter zuzuhören. Zwar wusste er nicht, wieso der Dunkle Lord so viel von seiner eigenen Schwäche erzählte, denn das ließ ihn sich schon fragen, ob er ihm wohl weiter folgen sollte, doch interessierte ihn vor allem der Todesser, der in Hogwarts positioniert worden war. Um wen es sich dabei wohl handelte? Wer konnte sich so lange direkt unter Dumbledores Nase verstecken und den Potter-Jungen aus der Schule schmuggeln? Wobei er auch nicht wusste, was er von diesem halten sollte. Der Dunkle Lord schien jedenfalls ziemlich besessen von ihm zu sein, dafür, dass er angeblich so harmlos war. Als das Spiel mit dem Jungen losging, lachte Barron trotzdem mit den anderen mit, und vergaß seine Zweifel für einen Moment. Die guten alten Zeiten schienen plötzlich wieder in greifbarer Nähe zu sein. Doch dann geschah etwas, womit er nicht gerechnet hatte. Der Junge beschloss tatsächlich, sich zu verteidigen, und anstatt dass sein Zauber wirkungslos abgewehrt wurde, traf er mit dem Todesfluch des Dunklen Lords zusammen. Halb fasziniert, halb verängstigt beobachtete Barron, wie sich ein goldener Strahl zwischen den Zauberstäben der Kontrahenten spannte.

    • Barron Shafiq hat einen neuen Beitrag "Friedhof von Little Hangleton" geschrieben. 19.10.2023

      Schließlich stürzte einer aus ihren Reihen vor, Barron wusste nicht, wer es war. Es hatten sich nie alle Todesser untereinander gekannt, was ein Glück war, denn so hatte niemand Barron verraten können, als das Ministerium einige von ihnen geschnappt und verhört hatte. Wer immer es war, war ein Idiot, um Gnade winseln hatte noch nie etwas gebracht. Der Dunkle Lord wusste offensichtlich, wen er vor sich hatte, und wie Barron es erwartet hatte, wurde derjenige - Avery - bestraft. Barron blieb ungerührt während der Folter und nutzte die Gelegenheit, sich unauffällig umzusehen. Sein Blick fiel auf den Jungen, der an einen Grabstein gefesselt dastand. War das etwa...? Es musste Potter sein! Barron wusste nicht, was er von dem Ganzen halten sollte, doch konnte er auch nicht weiter darüber nachdenken, denn die Schreie verstummten gerade. Der Dunkle Lord wandte seine Aufmerksamkeit anderem zu, und Barron sah zu dem jämmerlich greinenden Mann, der da blutend am Boden kniete. Wurmschwanz... Der Name sagte ihm nichts. Aber die Gestalt war eindrücklich genug, um ihn hinter der Maske das Gesicht verziehen zu lassen. Doch auf irgendeine Weise schien er nützlich gewesen zu sein, und wurde dafür belohnt. Barron hätte ja gerne mehr in Erfahrung gebracht, doch der Dunkle Lord schritt jetzt die Reihen der Todesser ab, und seine Anspannung stieg wieder. Er hörte genau zu, wer wie angesprochen wurde, und merkte sich jedes Fitzelchen Information, das er so erhielt. Bis der Dunkle Lord vor ihm stehen blieb. Es fiel Barron schwer, ruhig weiterzuatmen, denn diese erbärmliche Angst, die er nur vor dem Dunklen Lord verspürte, schnürte ihm die Kehle zu. Er musste sich räuspern, ehe er sprechen konnte. "Meine Treue gehört allein Euch, Dunkler Lord", brachte er schließlich hervor. Er atmete erleichtert auf, als der Dunkle Lord weiterging und schließlich seine Runde vollendete. Dann richtete sich die Aufmerksamkeit aller auf Potter, und Barron brannte darauf, endlich zu erfahren, was hier vor sich ging. Lucius wagte es schließlich, die Frage zu stellen, die sie wohl alle beschäftigte. Seine Anwesenheit überraschte Barron nicht, dass Lucius ein Todesser war, hatte er gewusst. Einer von der eher erbärmlicheren Sorte, in seinen Augen, aber man konnte eine spaßige Zeit mit ihm haben. Er achtete auf jedes Wort, das der Dunkle Lord sprach, und versuchte zu verstehen, was dieser erzählte. Also war all das geschehen, weil Potters Mutter sich für ihn geopfert hatte? Kam es etwa so selten vor, dass Mütter sich für ihre Kinder opferten, dass es nur diesen einen Jungen gab, der über diese Art Magie verfügte? Barron erinnerte sich selbst an einige Eltern, die sich vor ihre Kinder geworfen hatten, um zu verhindern, dass er sie tötete. Es hatte keine Rolle gespielt, er hätte die Eltern so oder so getötet, und auch bei den Kindern hatte er hinterher keine Probleme gehabt. Irgendein Teil an Informationen musste da noch fehlen. Auf jeden Fall sollte er in Zukunft wohl vorsichtiger sein, was das anging, er würde wahrscheinlich nicht so einfach von den Toten wieder zurückkommen können. Während Barron so überlegte, wand sich Potter inzwischen vor Schmerzen, was hier aber wohl niemanden weiter kümmerte.

    • Barron Shafiq hat einen neuen Beitrag "Friedhof von Little Hangleton" geschrieben. 13.10.2023

      Barron erschauderte unfreiwillig, als der Dunkle Lord zu sprechen begann. So viele Jahre, doch als er diese Stimme hörte, kam alles mit einem Schlag zurück. Und zwar nicht nur das, wonach er sich in den letzten Jahren gesehnt hatte, die berauschende Macht und die Eskapaden. Sondern vor allem das Schlechte, das er bis jetzt gut verdrängt hatte. Er konnte nicht verhindern, dass sich Angst in ihm ausbreitete. Am liebsten wäre er zurückgewichen, als der Dunkle Lord von Schuld sprach doch er wagte es nicht, sich zu rühren. Oder etwas zu sagen. Die Anspannung war beinahe mit Händen greifbar.

    • Barron Shafiq hat einen neuen Beitrag "Friedhof von Little Hangleton" geschrieben. 10.10.2023

      Inmitten anderer maskierter Gestalten tauchte Barron wieder auf und sah sich unauffällig um. Er schien sich auf einem Friedhof zu befinden, doch ehe er sich das genauer besehen konnte, fiel sein Blick auf eine allzu vertraute Gestalt, und sämtliche anderen Gedanken verschwanden. Er war es. Der Dunkle Lord. Er war zurückgekehrt. Wie auch immer das möglich war. Sein Herz pochte schmerzhaft, vor Erregung und Angst gleichermaßen. Endlich würden die guten alten Zeiten zurückkehren, in denen er sich nicht einer Madam Bones unterordnen musste. Und doch... Madam Bones war eine deutlich angenehmere Vorgesetzte, als es der Dunkle Lord war. Und dieser würde nicht glücklich mit ihm sein, mit allen, die hier erschienen waren, soviel war klar. Schließlich hatten sie ihn alle verleugnet, ihn für tot gehalten. Ein gravierender Fehler. Und so stand Barron nur starr dar, den Blick unverwandt auf den Dunklen Lord gerichtet, und wartete angespannt darauf, was geschehen würde.

    • Barron Shafiq hat einen neuen Beitrag "Zweiter Stock: Abteilung für magische Strafverfolgung" geschrieben. 10.10.2023

      Barron erwischte Madam Bones tatsächlich in ihrem Büro, wo diese über mehrere Schriftstücke gebeugt dasaß. Sie schien von seinem Besuch nicht sehr angetan zu sein, und zu Barrons großem Ärger komplementierte sie ihn nach nur wenigen Minuten höflich, aber bestimmt hinaus. Ihr Verhalten ärgerte ihn maßlos, und entsprechend verstimmt apparierte er nach Hause. Dort machte er es sich erst einmal mit einem Whiskey gemütlich. Gerade als er beschlossen hatte, doch noch auszugehen, und sich eben in einen seiner schicken Umhänge warf, fing sein Arm plötzlich höllisch an zu brennen. An der Stelle, an der seit dreizehn Jahren nichts mehr zu spüren gewesen war, bis auf ein gelegentliches, kurzes Ziepen hier und da. Für einen Moment erstarrte Barron, und seine Gedanken rasten. Doch schnell setzten seine lange nicht mehr verwendeten Instinkte ein, und er eilte zu dem magischen Versteck in seinem Keller, in dem er seine Todesser-Roben sorgfältig und vor den Augen des Ministeriums verborgen aufbewahrt hatte. Er brauchte nicht lange, um den Umhang und die Maske überzuziehen, und das Vertraute daran ließ ihn aufgeregt erschauern. Dann apparierte er dorthin, wohin das Mal ihn rief.

      -> Event Dritte Aufgabe, Friedhof

    • Barron Shafiq hat einen neuen Beitrag "Zweiter Stock: Abteilung für magische Strafverfolgung" geschrieben. 13.09.2023

      Barron zog eine Augenbraue hoch. "Interpretationssache ist wohl auch, was genau man als mangelhafte Abläufe betrachten würde." Ihm fiele da so einiges ein. Für das, was er ändern wollen würde, müsste man aber das ganze Ministerium mitsamt seiner Gesetze vollkommen abreißen und von Grund auf neu aufbauen. Vor vielen Jahren hatte es so ausgesehen, als könnte das gelingen, doch davon waren sie inzwischen wieder weiter entfernt. Aber die Weltmeisterschaft hatte ihm Hoffnung gegeben, dass es nicht auf Dauer so bleiben würde. Sie waren immer noch viele... Er kam wieder im Hier und Jetzt an. "Nun gut, wenn wir schon beim Thema sind, Madam Bones wartet." Er griff nach Annes Hand und beugte sich galant über diese, um ihr einen Kuss zu geben. "Es war mir eine Freude, Sie wiederzusehen", verabschiedete er sich von ihr und wandte sich dann an ihren Bruder. "Rod, man sieht sich."

    • Barron Shafiq hat einen neuen Beitrag "Zweiter Stock: Abteilung für magische Strafverfolgung" geschrieben. 12.09.2023

      Anne würde vermutlich eine wirklich gute Ehefrau abgeben, dachte sich Barron, als sie sich bei ihm entschuldigte. Zumindest erkannte sie männliche Autorität an, war hübsch und bescheiden und hielt sich an Regeln. Sollte er irgendwann auf die Suche nach einer Frau gehen, konnte er sich das ja merken, aktuell fand er sie dadurch allerdings eher weniger reizvoll. Langweilig. "Nun, damit muss ich dann wohl leben", stellte er fest. "Auch wenn es zu schade ist." Im Lügen war er schon immer ausgezeichnet gewesen. Bei Roderichs Bemerkung zog er eine Augenbraue hoch. "Höre ich es richtig, dass du unzufrieden bist mit der Arbeit, die ein Teil des Ministeriums leistet?"

    • Barron Shafiq hat einen neuen Beitrag "Zweiter Stock: Abteilung für magische Strafverfolgung" geschrieben. 11.09.2023

      Barron bekam den Blickwechsel der Zwillinge mit und spürte, wie Verärgerung in ihm hochkochte. Er hasste es, wenn um ihn herum etwas geschah, das ihm vorenthalten wurde. Doch er unterdrückte den unwillkürlichen Wunsch, Roderich den Cruciatus auf den Hals zu hetzen, und wartete, nach außen hin ruhig, ab, wie die Antwort lautete. "Wirklich schade, Ihr Bruder ist ein schrecklicher Spielverderber", bemerkte er zu Anne, als die erwartete Antwort kam. "Aber ich verstehe das natürlich, neben all dem Papierkram bleibt wohl wenig Zeit für Spaß", wandte er sich wieder an Roderich, der versuchte, unerbittlich zu wirken. Barron, der warme Unerbittlichkeit kannte, fand die aufgesetzte Strenge in seinem Blick reichlich albern.

Empfänger
Barron Shafiq
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