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Anastasija Petrowna
Ehemalige Slytherin / Lehrerin für Muggelkunde
Beiträge: 52
| Punkte: 105
| Zuletzt Online: 01.03.2026
Geburtsdatum
29. Mai 1995
Registriert am:
14.01.2021
Beschreibung
![]() Name: Anastasija Petrowna, die meisten nennen sie Ana Alter: 35 Geburtstag: 02.01.1959 Avatar: Elizabeth Olsen Aussehen: Anastasija hat große, grüne Augen, aus denen sie einen ernst und intensiv anblickt, wobei es oft so wirkt, als wäre sie nicht ganz bei einem. Ihr Gesicht ist eher flach und wirklich schön, es fällt auf jeden Fall auf. Sie hat lange dunkelblonde Haare, die leicht gewellt sind. Sie ist 1,68m groß und schlank. Wenn sie spricht, hört man einen ganz leichten russischen Akzent. An den Rippen ihrer linken Seite hat sie eine große Brandnarbe. Charakter: Anastasija hat eine sehr geheimnisvolle Ausstrahlung, die noch dadurch verstärkt wird, dass sie wenig sagt und meistens für sich bleibt. Sogar ihre Kollegen, mit denen sie seit Jahren zusammen arbeitet, wissen nur wenig über sie. Es ist von außen schwierig zu sagen, ob sie einfach schüchtern ist, mit Menschen nicht gut klarkommt oder ob sie ein dunkles Geheimnis hat. Von dem Unfall ihres Bruders weiß niemand, und so lässt sich ihr Verhalten für andere auch schwer erklären. Doch Anastasija war nicht immer so. Bevor der Unfall passiert ist, war sie zwar auch nicht gerade redselig, aber dafür forsch, entschlossen und ehrgeizig. Sie hatte nicht weniger vor, als die Welt zu verändern, und sie und Michail waren dabei ein starkes Team. Sie beide hatten den festen Glauben, dass für sie alles möglich war. Bei ihren ganzen Projekten war jedoch Anastasija oft die treibende Kraft, diejenige, die noch einen Schritt weitergehen wollte. Dieser Ehrgeiz machte sich schon früh bemerkbar. In ihrem ersten Jahr in Slytherin war sie zwar noch schüchtern und überfordert von all der Abneigung, die ihr entgegen gebracht wurde, wobei sie hierbei noch von Michail beschützt wurde, doch wuchs sie darüber schnell hinaus. Und so dauerte es nicht lange, bis sie das Mobbing wegen ihres Blutstatus als Ansporn nahm, um es ihnen allen zu zeigen. Sie und Michail belegten also aus reinem Trotz Muggelkunde im dritten Jahr – Anastasijas Idee- und strengten sich in allen Fächern an, um besser als die anderen zu sein. Bald jedoch war ihr ehrliches Interesse an dem Fach geweckt und sie waren leidenschaftlich bei der Sache. In dieser Zeit verkehrten sich auch ihre Rollen. War Michail vorher noch Anastaijas Beschützer gewesen, so übernahm sie immer mehr diese Aufgabe ihm gegenüber. Sie wurde bald forscher, bissiger und schlagfertiger, und zeigte sich zudem als ausgesprochen gut in Heimtücke und Manipulation. So dauerte es nicht lange, bis sie und Michail in Ruhe gelassen wurden, denn sie war unerbittlich darin, diejenigen fertig zu machen, die gegen ihren Bruder vorgingen. Doch nicht nur in ihrem Auftreten wurde sie mutiger. Bald entdeckte Anastasija in sich eine schier unstillbare Neugierde auf die Welt, und sie ermutigte Michail, sich ihr dabei anzuschließen. So kam es für die beiden auch gar nicht in Frage, sich mit einem kleinen, gewöhnlichen Beruf nach ihrem Studium (Muggelkunde in Russland, um so Voldemort bei seinem Erstarken zu entgehen) zufrieden zu geben. Stattdessen kehrten sie nach England zurück und lebten in der Muggelwelt, forschten und hielten sich mit den seltsamsten Jobs über Wasser (von der Fütterstation für Fwooper bis zu Testern für Schutzzaubern gegen Einbrecher), wobei sie zeitgleich wegen Voldemort aufpassen mussten. Allerdings änderte sich das alles, als bei einer ihrer Studien ein Unfall passierte, der Michail ins Koma brachte. Das hat Anastasija den Boden unter den Füßen weggezogen, denn sie hat damit ihren besten Freund, mit dem sie alles zusammen gemacht hatte, verloren. Zugleich quält sie seitdem nicht nur die Schuld, sondern auch ein sehr wankelmütiges Verhältnis zu ihrer einstigen Leidenschaft, der Muggelkunde. Auf der einen Seite findet sie sie immer noch faszinierend und kann sich nicht vorstellen, für etwas anderes das gleiche Interesse zu entwickeln. Auf der anderen Seite jedoch macht sie die Muggel und ihre Technik mit verantwortlich für den Unfall, und sie kann all das nicht mehr so genießen wie früher. Stattdessen begegnet sie der Muggeltechnologie mit Argwohn, Vorsicht und manchmal mit Abneigung. Deswegen hat sie ihre Forschung auch an den Nagel gehängt und sich in Hogwarts beworben, wobei das unter anderem auch eine Strafe für sie selbst sein soll. Früher war sie tatsächlich ein lebensfroher, selbstsicherer und glücklicher Mensch, doch davon ist nicht mehr viel übrig. Inzwischen ist sie ernst, zurückgezogen und voller Schuld. Ihre Familie hat sich nach dem Unfall von ihr abgewandt, und im Umkehrschluss hat sie sich von den wenigen gemeinsamen Freunden, die sie mit Michail hatte, ebenfalls abgewandt. In ihren Augen verdient sie deren Mitgefühl nicht, und ihren Bruder kann ihr sowieso niemand jemals ersetzen. So verbringt sie ihre Tage mit Unterrichten, Lesen und Besuchen im St. Mungos, ohne zu wissen, wo sie eigentlich mit sich hin soll und wie sie wieder zu sich selbst finden kann. Das Einzige, was ihr noch Freude bereitet, ist das Unterrichten, und auch dafür schämt sie sich, denn eigentlich sollte das ja ihre Buße darstellen. Blutstatus: Halbblut Familie: Ihre Familie besteht aus russisch-stämmigen Reinblütern, die Anfang des 20. Jahrhunderts aufgrund der Revolution Russland nach England ausgewandert sind. Die einzige Ausnahme stellt ihre Mutter dar, die ein Halbblut ist und deswegen lange ziemlich viel Mist von der gesamten Verwandtschaft ertragen musste, was sich mit der Zeit aber etwas gelegt hat. Anastasija hat in Russland immer noch eine große Familie, aber schon lange keinen Kontakt mehr zu ihnen. Ihr Zwillingsbruder Michail befindet sich seit einigen Jahren in der Abteilung des St. Mungos für dauerhaft Fluchgeschädigte, und da ihre Eltern ihr die Schuld daran geben, hat sie auch zu ihnen keinen Kontakt mehr. Haustier: Sie hat keins, auch wenn sie immer mal wieder überlegt, sich eins zu holen. Hobbies: Lesen, Lernen, Experimentieren und Forschen (früher) Berufswunsch: Früher wollte sie Forscherin werden, doch inzwischen reicht ihr der Posten als Muggelkunde-Professorin ![]() Zauberstab: Berg-Ahornholz, Einhornhaar, 13 ½ Zoll, unbiegsam Patronus: Seit dem Unfall ihres Bruders kann sie keinen mehr erzeugen. Früher war er ein Hippogreif. Irrwicht: Ihr Bruder, wie er nach dem Unfall auf dem Boden lag und auf ihr Flehen nicht reagierte. Haus: Slytherin Jahrgang: abgeschlossen Posten / Beruf: Professorin für Muggelkunde Quidditch: Hat sie nie interessiert. Lieblingsfach: Zauberkunst, Muggelkunde, Geschichte der Zauberei Hassfach: Hatte sie nie so wirklich. Wahlfächer: Muggelkunde, Wahrsagen, Alte Runen Freunde: Ihr Bruder war ihr bester Freund. Seit seinem Unfall hat sie sich von den wenigen Freunden, die sie beide hatten, zurückgezogen. Feinde: Keine ![]() Wichtige Ereignisse der Vergangenheit: Anastasijas russische Abstammung hat ihre Kindheit und ihre Erziehung sehr geprägt. So spricht sie auch flüssig Russisch und Englisch. Als sie mit ihrem Zwillingsbruder nach Hogwarts kam und sie in Slytherin einsortiert wurden, hatten sie beide es wegen ihrem Blutstatus ziemlich schwer. Das löste bei ihnen jedoch nur eine Art Trotzreaktion aus, und sie wandten sisch schon früh dem zu, was ihre Hauskameraden so verachteten: Den Muggeln. Über die Jahre steigerten sie sich zum Missfallen ihrer Familie immer weiter in ihre Faszination hinein, die ihnen bald sehr viel bedeutete. Sie studierten beide Muggelkunde und fingen schließlich an, mit den Möglichkeiten der Muggeltechnik zu experimentieren, in der Hoffnung, Teile davon in die Zaubererwelt übertragen zu können. Ihr großes Ziel war es, Muggel und Zauberer dadurch ebenbürtig zu machen, dass sie ihnen den gegenseitigen Nutzen aufzeigten. Leider ist es alles andere als ungefährlich, Muggeltechnik mit Magie zu vermischen (ein Auto, das in den Wald abhaut und einen später vor riesigen Spinnen rettet, ist da noch die harmlose Variante). So musste es über kurz oder lang zu einem Unfall kommen, und während Anastasija mit einer Brandwunde davon kam, liegt Michail seitdem im Koma im St. Mungos, und die Heiler sind ratlos. Ihre Eltern haben Anastasija diesen Unfall nie verziehen und reden seitdem kein Wort mehr mit ihr. Sie selbst gab ihre Studien auf und flüchtete sich nach Hogwarts, wo sie seit fünf Jahren das Fach rein theoretisch unterrichtet. Was passiert mit dem Charakter, sollte er gelöscht werden? (nur bei OCs): Sie kehrt zu ihrer Familie nach Russland zurück, nachdem sie sich mit ihnen ausgesprochen hat. Geschlecht
keine Angabe
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