Name: Yukino Featherstone (von den meisten wird sie allerdings nur Yuki genannt) Alter: 15 Jahre Geburtstag: 2. Juli 1979 Avatar: Bella (von Elris) Aussehen: Im Gesamtbild ist Yuki ein recht hübsches Mädchen, der ihr ihre japanischen Wurzeln durchaus anzusehen sind. So beträgt ihre Körpergröße gerade mal 1,59 m und ihre Haut ist von diesem typisch hellen Teint, wobei Yukis Teint eher einem porzellanfarbenen Ton entspricht, um den sie von vielen beneidet wird. Ihre Statur ist von schlanker und sportlicher Figur, da Yuki schon immer recht viel Sport gemacht hat. Ihr athletischer Körper, der an Armen und Beine leicht sehnige, aber dennoch definierte Muskeln aufweist, weist ebenso schöne weibliche Rundungen und Kurven an den richtigen Stellen auf. Sie hat ein ovalförmiges Gesicht mit feinen und eher zarten Zügen. Ihre hellroten, eher vollen Lippen zeichnen sich deutlich von ihrem hellen Hautton ab. Ihre Augen sind mandelförmig mit funkelnden, braunen Iriden, die stets einen glitzernden Funken von Lebensfreude und Energie aufweisen. Geziert werden sie von einem feinen, tiefschwarzen Wimpernkranz. Ihre Augenbrauen sind recht dunkel und dicht und sind minimals gebogen. Yukis Haare, die in einen Mittelscheitel frisiert sind,sind von einem glänzenden Schwarz durchzogen und fallen ihr in leichten Wellen bis hinab in den unteren Rücken. Aufgrund regelmäßiger Pflege sind sie seidig weich. Meistens trägt Yuki sie einem hohen Pferdeschwanz am Hinterkopf, wobei ihr Gesicht von zwei kinnlangen Strähnen, die sie links und rechts freilässt, eingerahmt wird. In ihrer Freizeit trägt Yuki eher schlichte sowie sportliche Kleidung, die aber dennoch ihren Körper betont. Charakter: Yuki ist ein lebensfrohes und freundliches Mädchen, die immerzu versucht, aus allem das Beste zu machen. Sie ist nun mal sehr optimistisch veranlagt und sowas wie Trübsal blasen existiert in ihrem Vokabular nicht. Selbst wenn sie mal einen eher schlechten Tag haben sollte, versucht sie dennoch, das Gute an diesem zu sehen und lässt sich nicht so leicht herunterziehen. Yuki ist einfach eine wahre Frohnatur und deswegen ziert auch meist ein Lächeln ihre Lippen. Yuki ist wirklich meistens gut gelaunt und sie bestitzt dieses gewisse Talent, gute Laune zu versprühen und auch auf andere zu übertragen. Viele fühlen sich in Yukis Anwesenheit einfach wohl, da das Mädchen ein sehr angenehmer Zeitgenosse ist und man mit ihr auch prima Spaß haben kann. Yuki besitzt die Ausstrahlung eines charakterisitsch selbstbewussten Menschen und das merkt man ihr auch an. Die Halbjapanerin lässt sich nicht so einfach heruntermachen oder herabwürdigen, was für einen gewissen Stolz spricht. Sie ist zwar sehr freundlich und macht vieles mit einem Lächeln weg, aber alles lässt sich Yuki nicht gefallen, vor allem wenn es völlig grundlos geschieht, und dann merkt man, dass sie ziemlich schlagfertig sein kann. Sie hat oftmals einen guten Spruch auf den Lippen, welcher leicht mit Sinn für trockenen Humor und sarkastischen Witzen gespickt ist. Viele schätzen Yuki beim ersten Aufeinandertreffen aufgrund ihrer augenscheinlich aufgedrehten Art als naiv ein, aber das täuscht nur. Das Mädchen besitzt von Natur aus eine ziemlich gute Menschenkenntnis und ist in der Lage, sowohl sich als auch andere gut einschätzen zu können. So weiß das Mädchen auch, wo ihre Stärken und Schwächen liegen. Manchmal ist Yuki nämlich ein recht sturer Mensch, was ihre Meinung betrifft und lässt dann nur selten eine zweite Meinung zu, was oftmals in einer langen Diskussion endet. Wenn Yuki allerdings erkennt, dass sie sich im Unrecht befunden hat, kann sie sich ihren Fehler eingestehen und sich für diesen auch entschuldigen. Eine Eigenschaft, die man ihr durchaus zu gute schreiben muss. Yuki ist auch immer sehr auf ein freundliches Miteinander bedacht und vermeidet Streitigkeiten in der Regel auch lieber. Oftmals agiert sie dann auch als Streitschlichterin und geht bei Problemen mit einer friedlichen und manchmal auch kreativen Lösung an die Sache heran. Wie bereits gesagt, ist Yuki jemand, dem ein freundliches Miteinander wichtig ist und das macht Yuki auch aus. Sie gehört zu der Sorte Mensch, die versucht mit jedermann auszukommen. Das erbrachte Yuki in den letzten Jahren bereits tatsächlich einen gewissen Grad an Bekanntheit und Beliebht ein, worauf das Mädchen allerdings nicht so viel gibt. Yuki ist eine sehr gesellige Person, die gerne neue Leute kennenlernt und Bekanntschaften schließt, weshalb sie auch versucht, mit denen Kontakt zu knüpfen, die eher düster und distanziert wirken. Doch sollte man Yuki nicht als zu aufdringlich bezeichnen, denn wenn jemand abblockt, dann läuft sie demjenigen auch nicht nach und belästigt ihn. Die Privatsphäre lässt Yuki anderen Leuten schon noch. Sie ist eben sehr freundlich und begegnet anderen in der Regel ohne jegliches Vorurteil. Sie macht sich gerne ein eigenes Bild von Menschen, erkennt aber ziemlich schnell, wie jemand drauf ist. Sie ist sehr sym- sowie empathisch und kümmert sich immer gerne um andere. Andere aufzumuntern, wenn es denen schlecht geht, kann sie ziemlich gut. Sie ist auch in der Lage, sich in andere ziemlich gut hineinzuversetzen und wenn es sein sollte, kann Yuki eine sehr gute Zuhörerin sein. Andersherum ist jedoch so, dass Yuki ihre Sorgen und Probleme immer für sich behält und diese in sich hineinfrisst, anstatt darüber zu reden, was ihr dann selbst auch nicht sonderlich gut tut. Doch möchte Yuki niemand anderen mit ihren Sorgen und Problemen belästigen, weshalb sie diese lieber hinter einem Lächeln versteckt. Doch merkt man Yuki das leider immer ziemlich schnell an, wenn sie etwas bedrückt, denn das Mädchen kann absolut nicht lügen. Yuki ist ein von Grund auf ehrlicher Mensch und lügen liegt ihr absolut gar nicht. Sie scheut sich auch nur selten, ihre Meinung zu sagen, doch achtet sie durchaus darauf, wie sie es sagt. Mit Absicht würde sie nie jemandes Gefühle mit ihren Worten verletzen, weshalb sie immer auf etwas Rücksicht achtet, doch das Kind dennoch beim Namen nennt. Schule und Regeln sind bei Yuki in der Regel ein sehr wichtiges Thema, aber für das Wohl ihrer Freunde könnte sie diese schon mal etwas missachten. Denn auch wenn Yuki darauf achtet, die Regeln nicht zu brechen, und in der Regel auch sehr verantwortungsbewusst ist, so hegt Yuki eine klitzekleine Neigung für Abenteuer. Die magische Welt ist nun mal so spannend und es gibt dort so vieles zu entdecken, dass Yuki ganz erpicht darauf, diese zu erkunden. Der sprechende Hut hat bei ihr auch tatsächlich überlegt, sie eventuell nach Gryffindor zu schicken, da sie auch einige Eigenschaften dieses Hauses vertritt, hat sie aber letztendlich zu Ravenclaw gesteckt. Für viele Ravenclaw typisch besitzt auch Yuki ein kluges Köpfchen und ist oftmals besorgt um ihre Leistungen. Yuki hat allerdings auch den großen Vorteil, dass sie sich viele Sachen schon beim erstmaligen Zuhören ganz leicht merken sowie verstehen kann. Ihr Gedächtnis ist nahezu überdurchschnittlich gut und sie glänzt oftmals mit einer großen Menge an Fach- und Allgemeinwissen. Ehrgeiz und Fleiß sind ebenso zwei Eigenschaften, die das Mädchen ausmachen. Wenn sie sich mal etwas in den Kopf gesetzt hat, dann zieht sie es auch durch. Sie ist sehr zielstrebig und gibt auch nicht so einfach auf, was unter anderem auch ihrem optimistischen Denken zuzuschreiben ist. Das Wort „unmöglich“ ist in Yukis Wortschatz nicht vorhanden und so gibt das Mädchen auch immer ihr Bestes, sowohl in der Schule als auch beim Quidditch, welches zu ihren großen Leidenschaften zählt. Dort hat sie sich schon immer sehr angestrengt und gute Leistungen erbracht, weshalb sie sich den Platz in der Hausmannschaft auch redlich verdient hatte.
Blutstatus: Halbblut Familie: John Featherstone (39) → Vater (Muggel, am Leben) Yoshimi Featherstone (38) → Mutter (Hexe, am Leben) Jacob Featherstone (10) → Bruder (am Leben)
Haustier: Eine weiße Maine Coone (Katze) mit den Namen Shiroko Hobbies: - Fliegen und Quidditch spielen - Viel lesen sowie lernen - Mit Freunden Zeit zu verbringen Berufswunsch: Entweder eine bekannte Quidditchspielerin wie ihre Mutter zu werden oder vielleicht auch als Fluchbrecherin zu arbeiten, da das Abenteuer dahinter schon einen speziellen Reiz für sie hat.
Zauberstab: Yukis Zauberstab besteht aus Apfelholz mit einem Kern aus Einhornschweifhaaren. Dieser ist 12,5 Zoll lang und laut Ollivander recht geschmeidig, weshalb er sich gut für Zauberkunst eignet. Patronus: Yukis Patronuns nimmt die Form eines Wanderfalken an. Irrwicht: Ihr Irrwicht zeigt ihr, wie sie bei all ihren Zielen versagt und am Ende ganz alleine dasteht.
Haus: Ravenclaw Jahrgang: 5. Jahr Posten / Beruf: Schülerin Quidditch: Seit dem dritten Jahr Jägerin und im kommenden fünften Jahr die neuernannte Kapitänin der Hausmannschaft von Ravenclaw
Lieblingsfach: Zauberkunst sowie Verwandlung (Belegt seit der dritten Klasse die Fächer Arithmantik und Alte Runen noch zusätzlich) Hassfach: Sie besitzt kein wirkliches Hassfach, da sie alle Fächer mag Freunde auf Hogwarts: Yuki gehört zu der Sorte Mensch, der mit fast allen auskommt, weshalb das Mädchen recht viele Freunde hat und mindestens genauso viele kennt. Sie hat auch in anderen Häusern Freunde Feinde auf Hogwarts: Yuki hat keine Feinde, höchstens Rivalen im Kampf um den Quidditchpokal
Wichtige Ereignisse der Vergangenheit: Recht weltbewegende Ereignisse gab es für Yuki bisher nicht. Ihre Mutter ist eine japanische Hexe und ihr Vater ein englischer Muggel, welche sich kennengelernt haben, als Yukis Mutter mit ihrer Mannschaft – diese war eine erfolgreiche japanische Quidditchspielerin – ein Spiel in England hatten. Sie haben sich kennengelernt, ineinander verliebt und schließlich auch am Ende geheiratet. Ihre Karriere hatte Yoshimi aufgegeben, um mit John eine Familie grünen zu können. Für diesen war es zwar eine unerwartete, aber auch angenehme Überraschung, als seine Frau ihm mitteilte, dass sie eine Hexe war. Schließlich kam dann auch Yuki auf die Welt. Sie hatte zwar eine ereignislose, aber dennoch schöne Kindheit. Von ihrer Mutter erfuhr sie alles über die Welt der Zauberer und entdeckte schon früh ihre Begeisterung für den Sport der Zaubererwelt, doch interessierte sich Yuki allgemein Sport und übte auch den ein oder anderen Muggelsport aus. Bis zu ihrem zehnten Lebensjahr besuchte sie auch eine Schule für Muggel, da ihr Vater es so gewollt hatte und Yoshimi hatte dem zugestimmt. Dort hatte sie auch einige Muggelfreunde, zu denen allerdings der Kontakt abbrach, als sie ihren Brief von Hogwarts erhalten hat. Für Yuki war dies definitiv ein Anlass zur Freude und sie konnte ihre Schulzeit auf Hogwarts schon gar nicht mehr erwarten. In Hogwarts wurde sie dem Hause Ravenclaw zugeteilt und nahm sich dort fest vor, der Quidditchmannschaft beizutreten. Im dritten Jahr schaffte sie es schließlich und belegt seit dem dritten Jahr auch noch zusätzlich die Fächer Wahrsagen, Arithmantik und Alte Runen und für das kommende fünfte Jahr hatte man sie zur Kapitänin ihrer Hausmannschaft ernannt.
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Geschlecht
weiblich
Yuki Featherstone hat einen neuen Beitrag "Eberkopf" geschrieben. 24.04.2026
Ich stieß erschrocken die Luft aus, als Hermine den Namen von Du-weißt-schon-wen nannte. Bisher hatte ich nur Professor Dumbledore ihn so nennen gehört, und zwar letztes Jahr beim Abschlussessen. Von anderen hatte ich das noch nicht gehört. Als Hermine dann unterbrochen wurde, ging mein Blick neugierig zu demjenigen, der ihr reingeredet hatte und erkannte einen Hufflepuff, gegen den ich schon mal im Quidditch angetreten war. Er machte nicht den Eindruck, als ob davon überzeugt wäre, dass Du-weißt-schon-wer zurück sei und auch wenn ich selbst lieber wollte, dass es nicht so wäre, aber ich konnte mir keine andere Erklärung für die Geschehnisse vom letzten Sommer vorstellen. Als dann schließlich Cedrics Name fiel, glitt mein Blick zu Cho und ich griff schließlich nach ihrer Hand. Einerseits, um ihr zu signalisieren, dass sie nicht alleine war und andererseits brauchte ich das selbst vielleicht auch gerade, denn bei Harrys letzten Worten hatte sich etwas in mir zusammengezogen und er tat mir einfach nur unglaublich leid. Auch wenn es für mich noch einiges ungeklärtes gab, konnte ich es auch verstehen, wenn Harry darüber nicht reden wollte. Aber ich hatte trotzdem nicht vor, wieder zu gehen und sah zu Cho, um zu sehen, wie sie dazu stand. Obwohl ich mir nicht vorstellen konnte, dass sie gehen wollte. Sie hatte Mariette und mich ja in erster Linie hierfür angesprochen.
Yuki Featherstone hat einen neuen Beitrag "Eberkopf" geschrieben. 20.02.2026
Cho hatte wie immer gute Argumente parat und ich fühlte mich schon ein wenig besser. "Ja, vermutlich. Als Schulsprecher könnte er sich so wirklich Ärger einhandeln", stimmte ich Cho also zu, denn das wollte ich ganz bestimmt nicht. Es war so eine Ehre, Schulsprecher zu sein - wobei ich es auch als Ehre empfand, Quidditch-Kapitänin zu sein - aber als Schulsprecher hatte Phil eine ganz andere Verantwortung zu tragen. Und mit Umbridge war wirklich nicht zu scherzen, da musste man vorsichtig sein. Auch wenn mich das nicht davon abhielt, etwas zu unternehmen, was sie bestimmt nicht tolerierte. Gespannt lauschte ich den Worten Hermine Grangers, die das Wort ergriffen hatte und ich nickte zustimmend auf ihre Ausführungen. Der Unterricht von Umbridge war kaum als Unterricht zu bezeichnen und schon gar nicht, wenn es darum gehen sollte, zu lernen, wie man sich verteidigte. Verteidigung gegen die dunklen Künste hatte immer zu meinen liebsten Fächer gehört und ich fand es interessant, verschiedenes über Gegenflüche und -zauber zu lernen, aber für mich gehörte dazu auch die praktische Anwendung.
Yuki Featherstone hat einen neuen Beitrag "Eberkopf" geschrieben. 06.02.2026
Erster Post im Schuljahr 1995/96 - Hogsmeade-Wochenende
Ich hatte mich mit Phil in Hogsmeade getroffen und ein wenig Zeit mit ihm verbracht, ehe ich mich von ihm verabschiedet hatte, um mich mit Cho und Marietta zu treffen, um in den Eberkopf zu gehen. Als Cho mir davon erzählt hatte, hatte ich sofort zugesagt, dass ich mitkommen würde. Ich war mit dem Unterricht von Umbridge auch nicht zufrieden und vor allem war es schrecklich, wie mit den Ereignissen aus dem letzten Sommer in der Presse umgegangen wurde. Da musste ich nicht zweimal überlegen und war schon gespannt, was heute dabei passieren würde. Es waren ganz schön viele daran interessiert, wie mir auf dem Weg zum Eberkopf auffiel. "Ach, ich hätte Phil vielleicht doch hiervon erzählen sollen", gestand ich Cho auf dem Weg. Da ich nicht wusste, was heute herauskommen würde, hatte ich es Phil gegenüber nicht erwähnt. Zumal er dieses Jahr ja auch Schulsprecher geworden ist. Aber es fühlte sich nicht wirklich gut an... Im Eberkopf kümmerten wir uns um Getränke und suchten uns dann einen Platz. Mein Blick wanderte kurz zu Harry Potter und dann zurück zu Cho.
Yuki ist in Ravenclaw, aber Cho Chang ist eine ihrer besten Freundinnen und weiß deshalb von der DA. Sie glaubt nicht daran, dass der Tod von Cedric ein Unfall gewesen sein könnte und schenkt deshalb sowohl Harry als auch Dumbledore Glauben, dass Du-weißt-schon-wer zurück ist. Deshalb findet es Yuki wichtig, praktische Verteidigungsmagie zu erlernen. Außerdem findet sie es schrecklich, wie Umbridge beteuert, dass Cedrics Tod ein bedauerlicher Unfall war, was sie erst recht dazu bewegt, sich gegen sie und damit das Ministerium zu stellen.
Yuki Featherstone hat einen neuen Beitrag "Bestandene ZAGs" geschrieben. 03.09.2024
Name: Yukino Featherstone
Astronomie: Erwartungen Übertroffen Geschichte der Zauberei: Erwartungen Übertroffen Kräuterkunde: Annehmbar Verteidigung gegen die dunklen Künste: Erwartungen Übertroffen Verwandlung: Erwartungen Übertroffen Zauberkunst: Ohnegleichen Zaubertränke: Ohnegleichen
Fächer, die ab dem 6. Jahr weiter belegt wurden: > Astronomie > Verteidigung gegen die dunklen Künste > Zauberkunst > Verwandlung > Zaubertränke > Alte Runen > Arithmantik
Yuki Featherstone hat einen neuen Beitrag "Labyrinth" geschrieben. 10.04.2024
Mir tat Cho unendlich leid und stumm weinte ich mit ihr, während ich nicht mehr machen konnte, als sie im Arm zu halten. Ich wusste nicht, was ich tun sollte und war deswegen auch nicht unfroh, als Professor Flitwick neben uns auftauchte und Cho in den Krankenflügel schickte, und mich auch noch gleich. Ich hätte mich auch dagegen gewehrt, hätte man mich in den Gemeinschaftsraum geschickt, denn auch wenn ich viel machen konnte, wollte ich zumindest bei Cho bleiben. Sie alleine zu lassen wäre nicht richtig. Ich hatte die Befürchtung, Cho würde Cedric nicht loslassen wollen, aber irgendwie schaffte es, Flitwick Cho von Cedric zu lösen und sie auf die Beine zu ziehen. Ich stand ebenfalls wieder auf und stützte Cho, in dem ich erneut meinen Arm um sie legte und dicht neben ihr herlief, damit sie bei ihrem stolpernden Gang nicht noch stürzte.
(Yuki -> Krankenflügel)
Yuki Featherstone hat einen neuen Beitrag "Labyrinth" geschrieben. 07.03.2024
Als ich es geschafft hatte, das Feld zu erreichen, sah ich mich sogleich nach Cho um. Ich fürchtete mich bereits vor dem, was mich erwarten würde, aber war mir sicher, dass es Cho noch sehr viel schlimmer treffen würde. Und damit wollte ich sie nicht alleine lassen, auch wenn mir bewusst war, dass ich ihr in keiner Weise helfen konnte. Und schließlich entdeckte ich sie, wie sie etwas von mir entfernt zusammenbrach. Das schien wie eine Bestätigung zu dem zu sein, was ich auf den Tribünen noch gehört hatte, und augenblicklich sammelten sich Tränen in meinen Augen, die sogleich meine Wangen hinunterrannen. Ich ging zu Cho hinüber, versuchte den Blick auf Cedrics toten Körper zu vermeiden, und ließ mich auf die Knie sinken, damit ich Cho zumindest in den Arm nehmen konnte.
Cho schien mich zwar gehört zu haben, aber sie hatte nur einen kurzen Schulterblick übrig, ehe sie sich weiter daran machte, sich durch die Menge nach unten durchzukämpfen. Ich hatte wirklich Schwierigkeiten, mit ihr mitzuhalten geschweige denn, sie überhaupt aufzuholen. Ich hatte noch nicht mitbekommen, was genau nun eigentlich los war, aber die Unruhe war immer stärker geworden und plötzlich bekam ich mit, was unter den Leuten gesprochen wurde und mein Gesicht wurde bleich… Was? Tot… Das kann nicht sein…! Nein, Cho! Jetzt ließ sich Cho erst recht nicht aufhalten und ich verlor sie aus den Augen. Doch ich wusste ja, wo sie hinwollte. Und so versuchte ich weiter von den Tribünen hinunterzukommen. Es war jetzt nur wichtig, dass ich für Cho da war, denn mehr würde ich wohl nicht tun können.
Cho schien sich darüber, dass Hogwarts gewonnen hatte, nicht so sehr freuen zu können, wie ich es mir erhofft hatte. Das würde sie wohl erst können, wenn sie sicher war, dass Cedric wieder in einem Stück aus dem Labyrinth kam. Also sagte ich erstmal nichts, sondern drückte nur kurz ihre Hand, ehe ich meinen Blick dann wieder auf den Irrgarten richtete. Nach dem doch recht spannenden Start war es inzwischen doch sehr unspektakulär, denn es passierte nichts mehr Nennenswertes. Gespannt war ich trotzdem, denn jetzt ging es nur noch darum, ob Harry oder Cedric als Erstes wieder aus dem Irrgarten auftauchen würden. Und mit einem Mal tauchten die Zwei vor dem Irrgarten auf, was die Menge nach einigen Momenten zum Jubeln brachte. Nachdem wir doch recht weit vorne standen, konnte ich schnell erkennen, dass Harry den Trimagischen Pokal in den Händen hielt. Vermutlich war dieser ein Portschlüssel gewesen, nicht schlecht. Ich wollte mich schon freudestrahlend zu Cho umwenden, aber diese schien schon auf dem Weg nach unten zu sein. Aber wer konnte es ihr verdenken? Die Freude hielt aber nicht lange, denn unter den anfänglichen Jubel mischte sich noch etwas anderes, wie eine Welle der Unruhe, die immer stärker wurde und als ich nun genauer nach unten sah, dort, wo Cedric und Harry lagen, beschlich mich allmählich ein ungutes Gefühl. Beide waren von mehreren Leuten umringt, darunter Dumbledore, und irgendwie hörte man auch nichts von Ludo Bagman. Ich warf Phil einen kurzen Blick zu, ehe ich seine Hand losließ und versuchte, zu Cho zu kommen. "Cho! Warte!"
Zitat von Cho Chang im Beitrag #125Cho konnte Yukis Worte nicht so ganz glauben, so sehr sie es auch wollte. Als Dumbledore aufstand und Entwarnung gab, lockerte sie etwas ihren Griff um Yukis Arm, konnte sich aber trotzdem nicht wirklich entspannen. "Aber diese Schreie, irgendetwas muss geschehen sein!", widersprach sie. In dem Moment erschienen die roten Funken, und Cho wagte kaum zu blinzeln, bis der entsprechende Champion aus dem Labyrinth getragen wurde. Es war Krum. Cho runzelte die Stirn. Sie hatte fest damit gerechnet, dass es Cedric sein würde, und es sogar beinahe gehofft, denn dann wäre er endlich in Sicherheit. Doch Krum... "Meinst du, er hat Cedric angegriffen, und Cedric hat ihn besiegt?", fragte sie Yuki besorgt, denn das war für sie die logischste Erklärung. Sie war sich einfach zu sicher, dass die Schreie von Cedric gekommen waren, und nicht von Krum.
Cho wirkte immer noch nicht überzeugt und obwohl ich sonst weniger Probleme damit hatte, fiel es mir dieses Mal nun schwer, tröstende Worte zu finden. Chos Angst um Cedric war wohl einfach zu groß, was ich absolut nachvollziehen konnte, und solange er ihr wohl nicht persönlich sagte, dass es ihm gut ging, würde sich Cho wohl kaum überzeugen lassen. Sie lockerte aber dankenswerterweise ihren Klammergriff um meinen Arm, selbst wenn sie immer noch besorgt schien. Mit einem mulmigen Gefühl sah ich hinunter auf die roten Funken und es zog sich schrecklich lange, bis der nächste Champion aus dem Labyrinth gebracht wurde. Dieses Mal war es Krum! "Es ist nicht Cedric. Dann muss er noch im Irrgarten sein und es geht ihm bestimmt gut!", versuchte ich nochmal Cho zu beruhigen, dieses Mal mit festerer Stimme. Das Schicksal Krums stimmte zwar auch mich nachdenklich, aber dann würde es Cedric hoffentlich gut gehen. Cho brachte jedoch etwas ganz anderes zur Sprache. "Vermutlich. Ich meine, Krum ist raus und offenbar wurde er auch angegriffen. Im Labyrinth sind jetzt nur noch Cedric und Harry.", Viele andere Möglichkeiten gab es nicht, wobei die Frage blieb, wer wen als Erstes angegriffen hatte und vor allem warum. Allmählich kam mir jedoch noch ein anderer Gedanke, der mir nur langsam bewusst wurde, nachdem ich es ausgesprochen hatte. Bagman schien in diesem Fall nun schneller gewesen zu sein und mit wachsender Begeisterung sah ich zu Cho. "Hast du das gehört? Hogwarts' Sieg ist damit sicher!"
Zitat von Cho Chang im Beitrag #102Cho fand, dass Yuki nicht gerade überzeugend klang, sagte aber nichts mehr dazu. Bagman kommentierte inzwischen das Ausscheiden von Cho und klang dabei irgendwie ziemlich zufrieden. Eine Weile geschah nichts mehr, und Cho hielt vergeblich nach Cedric Ausschau. Doch dann erklangen Schreie. Sie waren nicht zu vergleichen mit dem Schrei, den Fleur ausgestoßen hatte. Diese hier waren länger anhaltend und klangen so, als ob die Person, die sie ausstieß, schreckliche Schmerzen erlitt. Und Cho kannte die Stimme. Leichenblass klammerte sie sich an Yuki, wobei ihre Fingernägel sich in deren Arm bohrten. "Das ist Cedric!", stieß sie aus, und ihr Blick wanderte verzweifelt hinüber zu dem Lehrerpodium. "Irgendwer muss doch etwas tun!" Bagman kommentierte weiter, und als er von Folter sprach, unterdrückte Cho ein Schluchzen, während sie hektisch nach Cedric suchte, der jedoch nicht zu sehen war. Endlich verstummten die Schreie, nach einer Ewigkeit, wie es Cho vorkam. Sie blinzelte ihre Tränen weg, doch wie Bagman schon sagte, rote Funken waren nicht zu sehen. "Es geht ihm gut. Es geht ihm bestimmt gut", murmelte sie vor sich hin, glaubte sich aber selbst nicht so ganz.
Meine Befürchtung bestätigte sich in dem Moment, als sich Chos Fingernägel schmerzhaft in meine Arme bohrten und ich das Gesicht abwandte, damit Cho nicht sah, wie ich dieses verzog. Auuuuuuuuu! Aber Cho machte sich gerade berechtigerweise jede Menge Sorgen um ihren Freund, da konnte ich mal die Zähne zusammenbeißen. Außerdem machte ich mir schließlich auch Sorgen um Cedric, denn wenn er das wirklich war, dann musste ihm ja wirklich etwas Schlimmes passiert sein. Ich sah, wie sehr Cho das mitnahm und ich wollte sie so gerne irgendwie trösten, aber was sollte ich denn sagen? Dass es ihm gut ging? Das war nur schwer zu glauben, nachdem was wir eben gehört hatten. Also legte ich ihr nur meine Hand auf die ihre, mit der sie sich an meinen Arm klammerte und zeigte ihr so, dass ich zumindest für sie da war. "Ganz bestimmt. Sonst hätte doch bestimmt schon längst jemand etwas unternommen", meinte ich auf ihre Worte hin und hoffte sehr, dass es so war. Womöglich hatte ich damit sogar tatsächlich Recht, denn Dumbledore stand auf und verdeutlichte, dass wir uns keine Sorgen machen sollten. "Schau, Dumbledore sagt, dass alles in Ordnung sei. Wenn es nicht so wäre, hätte er eingegriffen", sagte ich sodann, wobei allerdings dann das Aufstoben roter Funken meine Aufmerksamkeit zurück auf das Labyrinth lenkte.
Zitat von Cho Chang im Beitrag #89Cho nickte auf Yukis Worte nur, denn natürlich wusste sie, dass der Schrei nicht von Cedric gekommen war. Es wirkte auf sie aber so, als würde gerade alles noch etwas gefährlicher werden, und dass sie Cedric nicht mehr sehen konnte, half nicht gerade. Als Yuki Fleurs Zustand kommentierte, sah Cho zu dieser hinüber. "Sie scheint gar nicht wirklich verletzt zu sein", bemerkte sie stirnrunzelnd, als Fleur in das Zelt gebracht wurde. Bei den Wesen, die im Labyrinth waren und die man bisher gesehen hatte, müsste sie eigentlich ziemlich übel zugerichtet worden sein, um um Hilfe zu rufen und dann das Bewusstsein zu verlieren. Außer... Es handelte sich um einen Zauber. Ihr Magen krampfte sich zusammen. "Die Champions würden sich aber doch bestimmt nicht gegenseitig angreifen, oder?", fragte sie ängstlich. Wobei der Einzige, dem sie das jetzt noch zutraute, Krum war, der immer so finster schaute und außerdem aus Durmstrang kam. Cedric würde so etwas nie tun, und bei Harry konnte sie sich das auch nicht wirklich vorstellen, egal, was diese Kimmkorn schrieb. Aber wenn in Durmstrang wirklich die Dunklen Künste unterrichtet wurden, wäre das Grund genug zur Sorge.
Sonderlich beruhigt wirkte Cho nicht, aber ich glaubte, das war für sie auch nur gerade schwer möglich. Sie würde wohl erst erleichtert aufatmen können, wenn Cedric unbeschadet aus dem Labyrinth zurückkehrt. Und inzwischen konnten wir die Champions auch nicht mehr sehen, das machte es auch nicht viel besser. Cho hatte offenbar aber denselben Gedanken wie ich und jetzt schien sie erst recht beunruhigt. "Ich glaube nicht...", meinte ich, aber wenig überzeugt. Das hier war immerhin noch ein Wettkampf und sie waren Konkurrenten. Einigen traute ich das zwar wirklich nicht zu, aber es gab genügend Zauber, die den Gegner nicht verletzten, sondern einfach nur bewegungsunfähig machten. Wobei ich nicht wusste, inwiefern das eine gute Idee war, wenn man bedachte, was da alles in dem Irrgarten herumkroch. Aber dann wurde das Stadion plötzlich von Schreien erfüllt, die sich alles andere als schön anhörten. Dieses Mal war es schwieriger zu sagen, wem die Stimme gehörte, auch wenn ich eine Vermutung hatte, die mir allerdings gar nicht gefiel. Und einen besorgten Blick zu Cho hinüber konnte ich nicht verhindern.
Ich musste bei Chos Antwort ein wenig grinsen, denn ihr war deutlich anzuhören, wie stolz sie auf Cedric war. Aber offenbar war sie kein großer Fan von den Ansagen, die Bagman machte, und ich konnte es verstehen. Er mochte ein großartiger Treiber zu seiner aktiven Zeit gewesen sein, aber seine Moderation fand auch ich ziemlich unangebracht. Im Labyrinth drangen die Champions indes immer weiter vor, sodass von ihnen nicht mehr viel zu sehen war. "Ganz ruhig, das war nicht Cedric", meinte ich zu Cho gewandt, nachdem sie aufgrund des Schreis aufgesprungen war, auch wenn ihr das bestimmt selbst auch bewusst war. Vermutlich war es Fleur gewesen, was einige Minuten später bestätigt wurde, als der Beauxbatons-Champions aus dem Labyrinth getragen wurde. "Vermutlich wurde sie von etwas angegriffen, auch wenn es von hier oben nicht so aussieht, als ob sie schwer verletzt wäre", überlegte ich sodann, aber ich hatte noch eine ganz andere Theorie, die ich jedoch nicht auszusprechen wagte. Aber es schien offenbar keine Regel zu geben, die es verbot, dass sich die Champions gegenseitig angriffen.
Bei Chos weiterer Erzählung über die Kröter verzog ich das Gesicht. "Kuscheltiere sind das dann wohl eher nicht. Aber dein Cedric hat sich dagegen gut behauptet", meinte ich daraufhin anerkennend, aber Cedric hatte sich in diesem Turnier bisher allgemein sehr gut geschlagen. Interessiert wandte ich meinen Blick wieder hinunter in den Irrgarten, wo es auch anderenorts spannend zuging, aber Cho richtete meine Aufmerksamkeit wieder schnell auf Cedric. Wobei ich allmählich bald Sorge bekam, dass Cho bald von ihrem Platz fiel, wenn sie sich noch weiter nach vorne beugte. "Hm, gute Frage, viel lässt sich wirklich nicht erkennen. Aber anhand seines Zaubers würde ich mal von Ja ausgehen. Scheint ein starker Lichtzauber gewesen zu sein, also sehr effektiv gegen Teufelsschlingen", überlegte ich, wurde aber sogleich von etwas anderem abgelenkt. Nur kurz nach Cedrics Kampf war ein Schrei zu hören, der nichts Gutes bedeuten konnte. Und einige Minuten darauf erschienen rote Funken am Himmel. "Wer das wohl war? Fleur?" Dem Schrei nach zu urteilen, auf jeden Fall ja.
Cho schenkte Yuki ein dankbares, aber eher schwach ausfallendes Lächeln für ihre Worte. "Du hast Recht", stimmte sie ihr zu. "Er ist wirklich gut." Gebannt folgte sie Cedric mit ihren Blicken, während er sich durch den Irrgarten bewegte, so gut es eben ging, und nickte nur auf Yukis Worte hin. Als er in seinen ersten Kamp geriet, stieß sie einen leisen Schrei aus und beugte sich so weit vor, dass sie fast von ihrem Platz fiel. "Ist das etwa ein Knallrümpfiger Kröter?", fragte sie entsetzt. "Der sieht ja riesig aus!" Sie wagte es nicht einmal zu blinzeln, doch schließlich gewann Cedric den Kampf, und erleichtert lehnte sie sich zurück. Sie ließ ihn jedoch weiterhin nicht aus den Augen, selbst dann nicht, als es einen lauten Knall gab, denn sie hatte Angst, dass er einfach weg sein würde, vom Labyrinth verschluckt, wenn sie auch nur für einen Moment woanders hinsah. [/quote]
Cho lächelte zwar, aber ihre Sorge war ich trotzdem anzusehen. Aber ich konnte ihr kaum einen Vorwurf machen, immerhin befand sich ihr Freund in diesem Labyrinth voller Gefahren. Aber sofern sich Cedric gut schlug, würde es wohl kaum Grund zur Sorge geben. Hoffte ich zumindest. Eine Weile passierte nicht viel, bis an mehreren Orten des Labyrinth Lichtblitze zu sehen waren, die auf Zauberwirkung schlossen. Und die Knalls taten ihr Restliches. Cho aber hatte nur Augen für Cedric. "Ein Knallrümpfiger Kröter?", wiederholte ich mit einer Mischung aus Neugierde und Skepsis. Ich hatte schon davon gehört, von Freunden, aber da ich Pflege magischer Geschöpfe nicht selbst belegte, hatte ich sie noch nie gesehen. Aber so von dem, was sich so erkennen ließ, waren es keine angenehmen Zeitgenossen, aber Cedric konnte nach einem kurzen Kampf seinen Weg wieder fortsetzen. "Siehst du, Cedric macht das schon!", nutzte ich seinen Sieg, um Cho weniger besorgt zu stimmen.
"Sie bekommen das bestimmt wieder hin", tröstete Cho Yuki, ihre eigenen Sorgen diesbezüglich für den Moment beiseite schiebend. Schnell war sie jedoch wieder von dem katastrophalen Zustand des Quidditchfelds abgelenkt, denn Cedric hatte sie tatsächlich entdeckt und winkte ihr zurück. "Darüber will ich gar nicht so genau nachdenken", gab sie unglücklich von sich, auch wenn sie in den letzten Wochen mit Cedric sehr viel Zeit darauf verwandt hatte, sich genau diese Frage zu stellen. Sie lächelte leicht. "Aber ich bin mir sicher, Cedric wird uns alles genau erzählen, wenn das Ganze vorbei ist." Jetzt meldete sich Bagman zu Wort, und Cho klatschte und jubelte laut, als Cedrics Name genannt wurde. Er durfte auch als Erster ins Labyrinth, und sie wünschte ihm mit gehobenen Daumen und einem breiten Lächeln viel Glück. Als sie beobachtete, wie er in der Düsternis des Labyrinths verschwand, wich ihr Lächeln jedoch einer besorgten Miene, auch wenn sie mindestens genauso stolz auf ihn war, wie sie sich Sorgen machte. [/quote]
Ich machte noch ein etwas unglückliches Gesicht, aber Cho hatte Recht. Deswegen sollte ich mir wohl wirklich nicht so viele Sorgen machen, vor allem, weil Chos Bedenken viel ernster zu nehmen war, als meine Überlegung, ob das Quidditch-Feld wieder in seinen ursprünglichen Zustand versetzt werden wird. Cedric hatte uns inzwischen entdeckt und winkte uns, wobei ich mir auch nicht so ganz sicher war, ob das vielleicht nur Cho gegolten hatte. "Eben. Mach dich nicht unnötig verrückt, er wird da schon wieder rauskommen. Nachdem du in den letzten Wochen so fleißig mit ihm geübt hast, solltest du doch am besten wissen, was er alles drauf hat. Feuern wir ihn also kräftig an!", sprach ich Cho mit einem aufmunternden Lächeln zu und ich setzte mein Vorhaben auch sogleich in die Tat um, als von Bagman der Beginn anmoderiert wurde und das Stadion vor lauter Jubel und Applaus für die zwei Hogwarts-Champions beinahe explodierte. Die Stimmung stimmte hier schon mal! "Hm, schade, dass man nicht viel mehr sehen kann", meinte ich, nachdem die Champions alle im Irrgarten verschwunden waren.
"Da kann man ja gar nicht hinsehen!", jammerte ich, kaum dass das Quidditch-Feld in Sichtweite gekommen war und ich nun sehr genau sehen konnte, was sie eigentlich damit angestellt hatten. Da ich nur eine Hand frei hatte, die andere war nämlich mit Phils Fingern verschränkt, hielt ich mir diese vor die Augen, um das nicht sehen zu können, wobe ich natürlich wusste, dass es eigentlich blödsinnig war. Ich stieß ein tiefes Seufzen aus und ließ meine Hand dann wieder sinken. "Na, das will ich doch sehr hoffen. Sonst können die was erleben!", meinte ich auf Chos Worte hin, wobei ich wenig Zweifel hatte, dass sich das nicht wieder richten ließ. Aber ein schöner Anblick war das trotzdem nicht. Auf den Tribünen suchten wir uns einen Platz relativ weit vorne und Cho schien Cedric zu winken, was ich mit einem Schmunzeln beobachtete. Ich richtete meine Aufmerksamkeit sodann wieder auf das Labyrinth. Ich fand es zwar nicht gut, dass sie dafür unser schönes Feld benutzen mussten, aber ich war auch ziemlich beeindruckt sowie neugierig. "Womit die Champions es wohl zu tun bekommen?", überlegte ich laut.
Seit dem Valentinstagsball war einiges an Zeit vergangen und auch einiges passiert. Nachdem ich auf dem Valentinstagsball erzwungenermaßen meine Gefühle für Phil erkennen und mir auch eingestehen musste, waren wir tatsächlich zusammengekommen. Ich musste zugeben, dass es anfangs leider sehr viel seltsamer gewesen war, als ich gedacht hatte. Das, was bisher mit Phil immer so einfach gewesen ist, war nicht mehr ganz so einfach gewesen und es hatte eine Weile gedauert, bis ich mich dran gewöhnt hatte. Oder eher wir beide, denn Phil schien es ganz ähnlich gegangen zu sein. Inzwischen war es aber eigentlich wieder normal, na ja, immer noch anders als ganz am Anfang, aber doch sehr angenehm und ich verbrachte meine Zeit gerne mit Phil. Dann aber hatte ich mich langsam auf die anstehenden ZAGs konzentrieren müssen und mich ins Lernen vertieft, wobei ich auch hierbei hin und wieder auf Phils Hilfe zählen konnte. Und nachdem nun alle Prüfungen vorbei waren, stand noch die letzte Aufgabe des Turniers an und Phil und ich wollten beide Cedric anfeuern, weshalb wir uns mit Cho verabredet hatten.
Yuki Featherstone hat einen neuen Beitrag "Ravenclaw-Tisch" geschrieben. 29.09.2021
"Was?", erwiderte ich mit einem Lachen auf die verwirrenden Worte Phils. Manchmal redete er wirklich Kauderwelsch, bei welchem ich dann nicht mehr folgen konnte. In jedem Fall sollten wir uns wohl darum kümmern. "Ja ja, ich verstehe schon. Sehen wir lieber mal nach", meinte ich, konnte mir ein Kopfschütteln aber nicht verkneifen, als Phil und ich - mal wieder Hand in Hand - zurück in den Gemeinschaftsraum liefen.
(Yuki -> Ravenclaw-Gemeinschaftsraum, Schlafsaal der Fünftklässlerinnen)
Yuki Featherstone hat einen neuen Beitrag "Ravenclaw-Tisch" geschrieben. 29.09.2021
Ich hatte schon sagen wollen, dass dann ja alles gut war, als mir Phils Worte und sein Gesichtsausdruck auffielen. "Oh oh?", wiederholte ich mit einem schiefen Grinsen, aber das hörte sich nicht gerade gut an. Da bekam man ja selbst ein schlechtes Gefühl. "Sag mir nicht, dass du deine Hausaufgaben tatsächlich vergessen hast zu machen?", fragte ich dann gleich nach, denn ich ahnte sowas bereits. Irgendetwas sagte mir, dass dem so war. "Dann sollten wir keine Zeit mehr vertrödeln. Auf auf!", meinte ich dann auffordernd und stand von der Bank auf.